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Verfasst am: 19.03.2008, 17:11 |
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| Zoba |
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Hi Adriana,
bei der meisten Kritik was Amiland betrifft, läufst du bei mir die offene Tür ein. Allerdings: wer in den USA ganz einfach "sein Ding" machen will und ansonsten seine Ruhe haben möchte, der kann das. Ohne Wenn und Aber. Und dieses für mich sehr wichtige Gut gibts in Deutschland nicht. Garnicht. Du wirst bis ins Scheisshaus reglementiert und das meine ich nun wirklich nicht als Übertreibung. Der normale Ami würde seine Uzi auspacken und bei sowas Amok laufen, dem wäre sowas nicht mal ansatzweise nahezubringen. Übrigens ist unser Amibild einseitig geprägt, auch das ein Ergebnis unserer gleichgeschalteten Medien.
Was die Mentalität aus den Reaktionen macht, das macht den Braten fett. Und das sieht nun mal in Frankreich, Italien oder selbst im kühlen Norden restlos anders aus, als bei uns.
Für mich - ganz persönlich - ist es ein Riesenunterschied, ob meine Freunde oder mein Nachbar irgendwelchen bürokratischen Irrwitz konterkariert, oder da noch mitmacht. Bei uns wird mitgemacht, auf keinen Fall konterkariert. Und an sowas hängen mehrere hundert Tonnen Lebensqualität.
Der schlichte Franzose, also nicht jener, der in der Regierung oder andersweitig ranghoch beschäftigt ist, hat durchaus vielschichtige Gedanken zu dem Thema Algerien und Algerier (es geht nicht nur um diese, Frankreich betrieb ausgedehnten Kolonialismus) und es wäre ein grober Fehler, zu unterschätzen, daß auch ihm klar ist, daß jemand sein Auskommen und ein akzeptables Leben haben muß, um zufrieden zu sein. Diese Vielschichtigkeit habe ich sogar bei jenen gefunden, die man zu Recht als reaktionär bezeichnen muß. Der Zwiespalt in Frankreich findet sich woanders, zwischen Bürger und Staat. Und da sitzt er eigentlich genau richtig.
Gestank wäre lange nicht so schlimm, wie die massive Unfreiheit hierzulande. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 19.03.2008, 17:15 |
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| floatexpert |
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Zunächst:
Ich weiß wovon ich spreche,wenn es von reich bis ganz tief unten geht..
Sicher ist es schwierig ab einem gewissen Alter einen gutbezahlten Job zu finden (ich musste mir auch schon so dumme Sprüche anhören wie "wollen nur ein junges Team;wie sie haben 4 Kinder?und da wollen sie auch noch arbeiten;....hehe,aber die schönste Erklärung bei einer Jobabsage bekam ich mal von nem Personalleiter" Sie haben einen zu eigensinnigen und selbständig-denkenden Kopf,würden mir dadurch das Team durcheinanderbringen")..Zu Letzterem sagte ich nur"damit wären Sie für mich eh ein indiskutabler Betrieb und ich bin stolz auf meinen eigenen Kopf"..DAS Gesicht war danach göttlich..
@Zoba
Ich bekomme fast täglich mit wie hier mit den Schwächsten umgegangen wird.Da gibt es einen großen Edeka,direkt daneben der Tafelladen..in dem werden 2-3 Wochen alte,abgelaufene Ware auch noch mit 0,10-0,50€ verkauft..wenn überhaupt was in den Regalen liegt.Täglich wird die Warteschlange vor dem Geschäft länger..
Wo ich kann helfe ich:Ob mit Geld, bei den Ämtern etc und ich scheue mich nie so einem Möchte-gerne-Heini offen die Meinung zu geigen..
Paradoxe Welt..Das Thema brennt mir dermassen auf der Seele, dass ich gerade an einem neuen Buch schreibe mit dem(vermutlichen) Titel"Reiche Armut-Tiefstes Limit/ Leben in Deutschland".
Im übrigen..
Sicher hat jedes Land seine Besonderheiten und Schwierigkeiten,aber ein großer Unterschied: In anderen Länder gibt es auch unter den Ärmsten noch einen großen Zusammenhalt und auch in Armut noch Lebensqualität. |
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Verfasst am: 20.03.2008, 06:44 |
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| hwg (Moderator) |
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...und ich tüftle an einem Titel für einen längeren (satirischen) Text zu dieser Thematik:
Momentan halte ich "Das Plappern der Satten" für geeignet. Was meint Ihr dazu? |
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Verfasst am: 20.03.2008, 08:24 |
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| julia07 |
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Hallo Hans,
wenn du die dummen Satten meinst, passt er perfekt, wenn aber das hohle, nichtssagende Gerede von "desintressierten Satten" gemeint ist, gefällt er mir nicht so gut:
"Geplappere" ist für mich ein Ausdruck von Dümmlichkeit.
"Geschnatter" wäre für mich das, was die Masse unisono von sich gibt, damit sie überhaupt was sagt.
"Geschwätz" wäre so ähnlich, aber wieder in Richtung Dümmlichkeit.
Nun kann man natürlich auch so weit gehen, dass die Satten auch gezielt ihre Meinung dazu äußern und das wäre dann so etwas wie Demagogie
Sicher fällt den anderen ja noch etwas dazu ein...
LG,
Julia |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 20.03.2008, 09:34 |
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| Zoba |
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Hi,
meinst du Satire reicht noch aus um sowas wie Clement oder Sarrazin zu kommentieren? Bei Marie-Antoinette kommentierte man mit der Guillotine... |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 20.03.2008, 09:38 |
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Hi Zoba,
bei Clement gebe ich Dir Recht - Sarrazin hingegen wählt zwar die komplett falschen Worte, aber er trifft immer ins Schwarze - sonst wäre der Aufschrei nicht so groß ... bei Clement hat ja im Wesentlichen zuletzt "nur" die Partei geheult.....
Übrigens bin ich immer wieder erstaunt, dass es meistens die Baden-Württemberger sind, die glauben, Berliner Verhältnisse beurteilen, bewerten und kommentieren zu können...
Matthias |
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Verfasst am: 20.03.2008, 09:42 |
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| Claire |
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@ Hans
| Zitat: | | "Das Plappern der Satten" |
Wie wär's mit "Die Dekadenz der Satten"? Damit wäre nicht nur ihr Gerede, sondern auch ihr Benehmen und Denken eingeschlossen.
LG Claudia |
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_________________ LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren. |
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Verfasst am: 20.03.2008, 09:54 |
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| Zoba |
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Hi Matthias,
ganz einfache Fragen:
Brauchen die Berliner generell nicht so viel gesundes, menschenwürdiges Essen wie z.B. Stuttgarter?
Sind die Berliner Kosten für Praxisgebühr, medizinische Hilfsmittel oder Schulbücher so viel niedriger als z.B. in Freiburg?
Zahlen die Berliner weniger für ihren Strom und ihr Gas als z.B. die Offenburger?
Marie-Antoinette meinte, daß die Armen Kuchen essen sollten, wenn sie kein Brot mehr haben. Dafür bekam sie eine scharfe Rasur, dabei unterstelle ich der Dame noch eine angemessene Weltfremdheit. Sarrazin stellt sogar Ernährungspläne auf und hält sie für machbar und ausgewogen gesund, dabei muß er es als Aufsichtsrat eines Krankenhauskonzerns besser wissen. Oder müßte ... oder wie ...
Mit Berlin vs. dem Rest der Welt hat das nix zu tun. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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Verfasst am: 20.03.2008, 09:58 |
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| Zoba |
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_________________ Gruß,
Zoba
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Verfasst am: 20.03.2008, 10:07 |
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Zoba,
mach Dir mal die Freude und betrachte mal den baden-württembergischen Landeshaushalt sehr genau. Dann rechne mal alle Rückstellungen raus (die sonst kein Bundesland hat) und Du wirst feststellen, dass BaWü die höchste Landesverschuldung in Deutschland hat.
Übrigens kenne ich kein Bundesland, das sich - rechnet man die offiziell verlautbarten wirtschaftlichen Daten - so schlecht um seine Armen kümmert wie BaWü.
Matthias
P.S.: Danke für die einführende Lektüre. Ich habe sie hier aus erster Hand. Ic h weiß auch nicht, wer oder was Mark Seibert ist (und es interessiert mich auch nicht) - aber er ist im Höchstfalle auch nur eine veröffentlichte Meinung. |
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Verfasst am: 20.03.2008, 10:15 |
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| Zoba |
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Hi Matthias,
verrätst du mir mal, was Baden-Württembergs Haushalt (oder der Berlins) mit dem (eigentlich) grundgesetzlich garantierten Existenzminimum von Menschen zu tun hat?
Mit Verlaub, es ist scheißegal wie die Haushalte aussehen, an den Ärmsten kann nicht weiter bis zum Verhungern gespart werden. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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Verfasst am: 20.03.2008, 10:23 |
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Ganz einfach: Die Selbstgerechtigkeit, mit der die südlichen Länder auftreten (und oft genug auch deren Einwohner), geht mir gewaltig auf den Keks. Und von Dir höre bzw. lese ich auch nur Gejammere, wie schlecht hier alles ist und wie toll es woanders ist. Das trägt auch zu nischt bei...
Matthias |
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Verfasst am: 20.03.2008, 10:36 |
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| HuWes |
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| Zoba hat Folgendes geschrieben: | | Marie-Antoinette meinte, daß die Armen Kuchen essen sollten, wenn sie kein Brot mehr haben. Dafür bekam sie eine scharfe Rasur, dabei unterstelle ich der Dame noch eine angemessene Weltfremdheit. |
Tja, so ist das, wenn man das nachplappert (sorry!), was einem die Medien über die Jahre ins Hirn stempeln.
Der Satz mit dem Kuchen statt Brot stammt nachweislich nicht von Marie-Antoinette, sondern von Jean-Jacques Rousseau und findet sich in seinem Werk "Les Confessions" (Die Bekenntnisse) aus dem Jahre 1765-1770 geschrieben, 1782 posthum veröffentlicht ("S’ils n'ont pas de pain, qu'ils mangent de la brioche"). Zum Zeitpunkt, wo Rousseau diesen Satz niederschrieb, war Marie-Antoinette gerade einmal 14 Jahre alt. |
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Verfasst am: 20.03.2008, 11:00 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 987 | | Wohnort | Süden |
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Hi,
@matthias:
Du hast weder einen Blassen, wo ich wohne (definitiv nicht in BW), noch wo ich geboren wurde. Deine hier zur Schau getragenen Vorurteile disqualifizieren dich von selbst.
Es spielt nämlich absolut keine Rolle, wie die Finanzen eines Bundesstaates aussehen, wenns darum geht, daß Leute, die nicht wissen, was sie nach dem 20. des Monats essen sollen, die ihren Kindern die Schulbücher finanzieren und dafür selbst kalte Küche mit Durchzug haben, in einem der reichsten Länder des Planeten von einem durchgeknallten Neoliberalen vorgerechnet (und zwar definitiv falsch) bekommen, wie sie sich von zu wenig Existenzminimum ernähren sollen.
Was Berlins Schulden betrifft (wie auch die anderer Bundesstaaten und es gibt jede Menge, die weit schlechter als Berlin dastehen), so soll sich doch der Senat an der eigenen Schnute fassen und überlegen, was alles in den letzten 20 Jahren nicht notwendig war. Inklusive der netten Bezüge-/Diätenerhöhungen seines Parlaments/seiner Regierung.
Mir fallen da einige Sachen ein, wie mir auch in jedem anderen Bundesland und beim Bund selber genügend einfallen, angefangen bei den Milliarden, die grade den Bankern ohne Grund und Verstand in den Rachen geschoben werden, über Milliardensubventionen ohne Effekt, europaweit unvergleichlich hohe Steuergeschenke an die Großkonzerne, über die wahnwitzigen Kosten des G8-Gipfels bis hin zu den absolut beschissen-bescheuerten Großhansattitüden eines Verteidigungsministers, der meint, daß am deutschen Militär wieder die Welt genesen soll.
Also mal halblang, sparen läßt sich ganz woanders.
@HuWes:
Auch nicht wirklich, man munkelt seit längerem, es könne Marie-Therese gewesen sein. Dennoch wurde der Satz bereits damals an Marie-Antoinette aufgehängt (nicht ohne Grund) und die Konsequenz aus dem dazu durchaus passenden Verhalten der Dame gezogen. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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Verfasst am: 20.03.2008, 11:15 |
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| Zoba hat Folgendes geschrieben: | | Du hast weder einen Blassen, wo ich wohne (definitiv nicht in BW), noch wo ich geboren wurde. |
No comment. Wer sich versteckt, muss damit leben können. Period. Full Stop.
| Zoba hat Folgendes geschrieben: | | Deine hier zur Schau getragenen Vorurteile disqualifizieren dich von selbst. |
Das Kompliment gebe ich gerne zurück. Fini. |
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