| wgbajohr (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 520 | | Wohnort | Hamburg |
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Guten Morgen!
Alle beteiligten Parteien und selbst unbeteiligte scheinen in einem Punkt einer Meinung zu sein. Die realen Studienzeiten seien zu lang. Deshalb verursache das Studium zu hohe Kosten, die Akademiker kämen zu spät in den erwählten Beruf, und, nicht zuletzt, zum Zeitpunkt des Renteneintritts fehlten ihnen einige Jahre. Letzteres gelte insbesondere dann, wenn die Studienzeiten bei der Rentenbemessung nicht oder nicht vollständig berücksichtigt werden.
Falls ihr ebenfalls der Meinung seid, dass die Zeiten zu lang sind, dann frage ich euch, ob ihr Ideen habt, wie das geändert werden könnte.
Auf die vorstehende Frage antwortete mir einmal jemand, es sei doch ganz einfach. Der Staat gibt keine finanzielle Unterstützung mehr, und die Studienzeiten werden für jede Fachrichtung verbindlich vorgeschrieben. Wer es innerhalb dieser Zeit nicht schafft, weil er nebenbei arbeiten muss, der hat eben Pech gehabt. Zum Schluss studieren nur noch die, deren Eltern es sich leisten können, nicht nur das Studium, sondern auch erfolgreiche Tutoren zu bezahlen.
Ich bin gespannt auf eure Antworten.
Viele Grüße
Wolf-Gero Bajohr |
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