 | |  |
Verfasst am: 15.04.2008, 22:34 |
|
|
|
| wgbajohr (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | | Hier müssen wir aufpassen, dass wir die Zukunft unserer Kinder, Enkel und Urenkel nicht von den Politikern abhängig machen. Wir alle sind gefragt, denn wir alle sind verantwortlich. |
Hallo Wolf-Gero,
das ist eine ganz wichtige Aussage - denn jeder von uns kann wie der Teufel sein Morgen oder Übermorgen planen - aber wir alle sind in einem großen Netzwerk verstrickt, in dem der Einzelne nicht mehr alleine alleine agieren kann.
Mein großes Problem liegt darin, dass immer mehr Menschen anfangen, ihr Morgen oder Übermorgen gar nicht mehr zu beachten oder unter "das wird eh nix" abzuheften und damit der Option, dass man gemeinsam etwas erreichen kann, plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen.
Umgekehrt wird es noch problematischer: Dieselben Menschen beginnen, sich zu beschweren, dass man "alleine sowieso nix ausrichten kann" - und schon hat man den schönsten Teufelskreis... |
|
|
|
|
Verfasst am: |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 16.04.2008, 05:13 |
|
|
| wgbajohr (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 449 | | Wohnort | Hamburg |
|
|
|
 |
 |
 |
|
[quote="frangsen"][quote]
| Zitat: | | Und dass es heute besser sei, als es morgen voraussichtlich sein wird, ist eine These, die gerne von Leuten postuliert wird, die gerne von der guten alten Zeit sprechen. |
Ich hoffe, dass das Morgen im Saldo etwas besser ist als das Heute. Zumindest sollte es das sein, wenn sich ausreichend viele Menschen finden, die daran arbeiten.
| Zitat: | | Manchmal sind es aber die Problembereiter, die auch Fehlentwicklungen verhindern. |
Wenn jemand überzeugt davon ist, dass die anderen unrecht haben und er recht, dann gebietet es die moralische Pflicht sogar, den anderen Probleme zu bereiten. Doch wer ist heute schon so stark, dass er fähig und bereit ist, zu kritisieren?
| Zitat: | | Ich glaube nicht, dass die Menschen schwach sind. |
Stark ist bei mir nicht der, der andere beherrscht, sondern der, der sich selbst beherrscht.
| Zitat: |
Im Übrigen ist es grundsätzlich relativ einfach, Fehler an etwas zu finden. Aber damit ist oftmals noch lange nicht aufgezeigt, wie etwas richtig funktioniert. Pauschale Politikerbeschimpfungen helfen nicht weiter. |
Dagegen kann wohl niemand etwas sagen.
Viele Grüße
Wolf-Gero Bajohr |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 16.04.2008, 05:45 |
|
|
| wgbajohr (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 449 | | Wohnort | Hamburg |
|
|
|
 |
 |
 |
|
| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: | |
| Zitat: | | das Thema halte ich für sehr wichtig und die Sache mit der spitzen Feder ebenso - ich wünsche mir, es gäbe auch in der heutigen Zeit analysefähige Literaten, wie z. B. seinerzeit Tucholsky oder Brecht ... |
Vielleicht gibt es sie ja schon, sie haben sich nur noch nicht an die Öffentlichkeit getraut. Auch dafür sind solche Diskussionen gut. Möglicherweise ist die eine oder andere genau die Gelegenheit für einen neuen Tucholsky oder Brecht.
| Zitat: | | Wenn wir jedoch unser Land wieder zum Nabel der Betrachtung machen, laufen wir Gefahr, die Probleme nicht wirklich zu sehen und damit die Chance zu verspielen, unseren Teil für eine "bessere Zukunft" beizutragen. |
Man muss seine Möglichkeiten und Fähigkeiten realistisch einschätzen. Manchem mag die Welt zu groß sein, aber sein eigenes Land traut er sich noch zu. Wird Krititkern nicht oft geraten, doch gefälligst erst einmal bei sich zu Hause aufzuräumen. Ohne denen das Wort zu reden, die die Welt am deutschen Wesen genesen lassen wollen, ist aber der Export durchaus ein Kriterium. Wir haben in der Vergangenheit zwar den Kapitalismus und seine Regeln exportiert, aber nicht die sozialen Errrungenschaften.
| Zitat: | | Im Verhältnis zum großen Rest der Welt ist hierzulande die Schere zwischen Arm und Reich verdammt klein! Ich rede damit nicht die schreiende Ungerechtigkeit weg, sondern versuche einfach mal, den Blick zu weiten. |
Ich glaube, wir sollten auch bedenken, dass man nicht ein Unrecht gegen ein anderes aufrechnen kann.
| Zitat: | Die Wegwerfgesellschaft bezieht sich hier nicht nur auf die Reicheren, sondern auf alle Teile der Bevölkerung.
Und die Tatsache, dass die reichen Länder (früher hieß das mal "erste Welt") mit ihrem Konsumverhalten die Armut der Ärmsten nicht nur historisch verursacht hat sondern stets aufs Neue manifestiert, ist offenbar auch nicht mehr Allgemeinwissen.
Zur Zeit wird dies wieder deutlich an der Biotreibstoff- bzw. Landwirtschaftsdiskussion. |
Das ist zum Beispiel ein Punkt, den man auf nationaler Ebene ändern kann.
| Zitat: | | Es ist möglicherweise einfach unmodern geworden, die Konsequenzen des eigenen Handelns auch hinsichtlich der sogenannten globalen Auswirkungen zu bedenken. |
War es überhaupt schon einmal modern?
| Zitat: | | Wenn wir über unfähige Politiker klagen, erscheint mir das wie eine aus Hilflosigkeit geborene Suche nach Schuldigen. Da hat es über die Jahrzehnte hinweg schon genug Rotation gegeben - unterm Strich ohne große Unterschiede. |
Wer alles bei den Politikern abladen will, vergisst seine eigene Verantwortlichkeit. Aber außen vor lassen darf man sie natürlich auch nicht. Was nützt es, wenn sich die Gesichter ändern, aber der Typ gleich bleibt?
| Zitat: | | Unsere Einflussmöglichkeiten sind verdammt begrenzt! Vermutlich bleibt uns - bis auf die spitze Feder derer, denen sie gegeben ist - nur die Möglichkeit, unser eigenes Leben, unsere Haltung im Hinblick auf eine bessere Zukunft auszurichten |
Das ist gar nicht so wenig!
Viele Grüße
Wolf-Gero Bajohr |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 16.04.2008, 06:01 |
|
|
| wgbajohr (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 449 | | Wohnort | Hamburg |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Hallo Matthias!
| mtg hat Folgendes geschrieben: | |
| Zitat: |
... wir alle sind in einem großen Netzwerk verstrickt, ... |
Obwohl es auf der Hand zu liegen scheint, erkennen es viel zu viele nicht. Sie denken nur linear und verstehen nicht, was andere ständig "zu meckern" haben.
| Zitat: |
Mein großes Problem liegt darin, dass immer mehr Menschen anfangen, ihr Morgen oder Übermorgen gar nicht mehr zu beachten oder unter "das wird eh nix" abzuheften und damit der Option, dass man gemeinsam etwas erreichen kann, plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen. |
Dein "das wird eh nix" war übrigens der Anlass für mich, mein Buch zu schreiben. Ich war es nämlich satt, immer nur zu hören "Die da oben machen ohnehin immer das, was sie wollen". Ich wollte herausfinden, ob es wirklich keine Möglichkeit gibt. Jetzt weiß ich es, dass es wenigstens eine Möglichkeit gibt. Mag sie auch sehr unwahrscheinlich sein, weil sich der Mensch ändern muss, aber es gibt sie.
| Zitat: | Umgekehrt wird es noch problematischer: Dieselben Menschen beginnen, sich zu beschweren, dass man "alleine sowieso nix ausrichten kann" - und schon hat man den schönsten Teufelskreis... |
Sie übersehen, dass kein Einzelner allein bleiben muss, wenn er sich bemüht.
Viele Grüße
Wolf-Gero |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: |
|
|
|
|
 | Gedanken und Zukunft |  |
Verfasst am: 16.04.2008, 06:51 |
|
|
|
Sehr interessante Fragen. Es scheint, dass alles was sich keine Gedanken macht in der Natur mit Zukunft belohnt wird. Siehe drei Millionen Jahre Honigbiene, 1,5 Mio Jahre Krokodile und auch die Evolution der Hominiden verspricht aehnliches: je kleiner das Hirn, desto laenger war die Lebensspanne der einzelnen Spezies. Dann kam der schlaue Mensch und denkt und denkt, leider nur kurz- bis mittelfristigen Mist, und schaufelt sich damit sein schnelles Grab. Wobei die Definition von Mittelfristigkeit etwa zwischen einem und zehn Jahren liegt. Haha. Langfristig denken, so glauben wir, das ist eine Generation, also 60 Jahre. Allerdings ist das nur ein kurzfristiger Klecks fuer Mama Natur. Lohnt es sich langfristig zu denken? Ja klar. Wir muessen langfristig denken, d.h. nicht eine sondern zehn Generationen voraus, aber damit laesst sich keine Wahl gewinnen, denn die Waehler sind potentiell kurzfristig denkende dumme Affenmenschen: wer mehr Stundenlohn und weniger Steuern verspricht, wird gewaehlt. Na also. Wer die Probleme bei der Wurzel packen will, wird missverstanden. Beispiel: in der ganzen Welt zerfallen die multikulturellen Nationen in ihre Einzelteile. Wer aber langfristig denkt und Masseneinwanderung ins ohnehin uebervoelkerte Euroland kritisiert, wird als fremdenfeindlicher Rassist fertig gemacht. dabei braucht man nur etwas voraus zu denken und weiss, dass die Welt nicht so bunt bleiben wird und dann rauscht es im Blaetterwelt. Aber vielleicht soll das ja auch so kommen, vielleicht ist das der langfristige Masterplan von Menschen, die langfristiger denken als wir kleinen Heinis. So hatte Beck seine "Risikogesellschaft" vollkommen ohne die multiethnisch-multireligioesen Aspekte veroeffentlicht (muessen?). Dabei haette es so schoen gepasst: wir eliminieren Rassismus und Fremdenablehnung total und ermoeglichen dadurch ein "large-scale Zuwanderung" die bisher in der Welt ihresgleichen sucht. Diese Immigration wird, wie man langsam ahnt, dann das totale Risiko eines massiven Buergerkrieges, einer ethnischen Saeuberung etc mit sich bringen. Zum Glueck gibt es noch Menschen, die langfristig denken, deshalb auch die bessten Schachspieler sind und sich ihr Land von langfristigen multikulturellen Risiken schuetzen, ja sogar befreien. das heisst natuerlich, dass sie kurzfristig unpopulaere Entscheidungen treffen muessen. Das Land an das ich denke, heisst Israel.
Erziehung von Kindern: same same, wer sein Kind liebt, der zuechtigt es. Die antiautoritaere Erziehung hat dem entgegengestemmt und was kam dabei raus? Das hat links oder rechts nichts zu tun , sondern einfach nur mit kurzfristig und langfristig, wobei alles, was kurzfristig gut ist, langfristig Nachteile bringt.
Zu F 1: die heutigen und morgigen Probleme wachsen, wenn wir die uebermorgigen ignorieren, daher....
Uebermorgen ist uebermorgen schon heute (wow - hab ich das grad gesagt??).
Zu F 2: Zehn Generationen weit. Natuerlich braucht man nicht Millionen Jahre voraus zu wurschteln -- irgendwann wird die Erde von der Sonne geschluckt, dann ist sowieso alles Schnuppe.
Vielleicht sollte mal einer ein Buch darueber schreiben, mir gefaellt das Thema jedenfalls.
Gruesse von morgen (aus Australien)
Kurt |
|
|
|
|
 | Re: Gedanken und Zukunft |  |
Verfasst am: 16.04.2008, 09:33 |
|
|
| wgbajohr (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 449 | | Wohnort | Hamburg |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Hallo Kurt!
Einen besonderen Gruß nach Australien.
| Riemenschneider hat Folgendes geschrieben: | |
| Zitat: | | Es scheint, dass alles was sich keine Gedanken macht in der Natur mit Zukunft belohnt wird. Siehe drei Millionen Jahre Honigbiene, 1,5 Mio Jahre Krokodile und auch die Evolution der Hominiden verspricht aehnliches: je kleiner das Hirn, desto laenger war die Lebensspanne der einzelnen Spezies. |
Im ersten Augenblick möchte man sagen: Die glücklichen Hirnzwerge.
Doch dann melden sich Bedenken. Wir sollten in diesen Zusammenhang vielleicht nicht allzu viel hineininterpretieren. Wir kennen eine ähnliche Erscheinung von Geräten. Je einfacher sie sind, desto weniger sind sie störanfällig. Ein Spaten hat für gewöhnlich weniger Ausfälle als ein Bagger.
| Zitat: | | Lohnt es sich langfristig zu denken? Ja klar. Wir muessen langfristig denken, ... |
Nicht anders als bei einem Ozeanriesen oder einem Flugzeugträger müssen Manöver frühzeitig eingeleitet werden. Dauert ein gesellschaftlicher Umbau zwei oder drei Generationen, dann sehen wir erst nach zwei oder drei Generationen das Ergebnis, aber auch nur dann, wenn wir heute beginnen.
| Zitat: | | wer mehr Stundenlohn und weniger Steuern verspricht, wird gewaehlt. Na also. Wer die Probleme bei der Wurzel packen will, wird missverstanden. |
Das ist richtig. Selbst im antiken Rom wusste man das bereits und handelte danach. Man gab dem Volk panem et circenses (Brot und Spiele). Das Volk wollte essen und unterhalten werden. Hat sich in der Hinsicht eigentlich viel geändert?
| Zitat: | | wer sein Kind liebt, der zuechtigt es. Die antiautoritaere Erziehung hat dem entgegengestemmt und was kam dabei raus? |
Hier haben wir ein sehr gutes Beispiel dafür, dass das Gegenteil eines Übels nicht zwangsläufig gut ist. Wie so oft liegt der empfehlenswerte Weg in der Mitte. Von Züchtigung halte ich nichts, aber auch nichts davon, dass Kindern keine Grenzen aufgezeigt werden. Sie müssen lernen, dass ihr Handeln Folgen hat und dass sie dafür verantwortlich sind.
| Zitat: | | Vielleicht sollte mal einer ein Buch darueber schreiben, mir gefaellt das Thema jedenfalls. |
Das ist eine ausgezeichnete Idee, zumal es dieses Buch bereits gibt. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Schließlich muss ich es wissen, denn ich bin der Autor.
Titel: Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit
Mensch und Gesellschaft in der Verantwortung für die Menschen und das Leben
Autor:Wolf-Gero Bajohr
Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3-8370-1959-9 (PB) und 978-3-8334-9992-0 (HC)
Seiten: 524
Preis: 29,00 Euro (Paperback) und 39,00 Euro (Hardcover)
Viele Grüße
Wolf-Gero Bajohr |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 16.04.2008, 23:16 |
|
|
|
Guten Morgen zusammen,
Hallo Wolf-Gero, ist ja geil, interessantes Buch, wieviele Seiten, mehr Info? Gibt es Verguenstigungen fuer Forumsmitglieder und minderbemittelte Auslaender?? :twisted:
Danke fuer den besonderen Gruss, Wolf-Gero, die Sache mit dem Spaten und dem Bagger ist ein gutes Besispiel. Penizillin gut, Bevoelkerungsexplosion kurzfristig ein humanitaerer Erfolg, dann Massensterben durch Milizen in 80% aller afrikanischen Laendern (die langfristige Loesung des nobelpreistraechtigen, kurzfristigen Penizillin-Wunders). Im Westen geht das zivilisierter ab. Die verschwenderische Verwendung von Antibiotika bringt die schlimmsten Resistenz-Resultate. Und dort wo man (kurzfristig ganz ganz toll) am saubersten ist, naemlich in Krankenhaeusern, wachsen die schlimmsten Bakterien, natuerlich nur langfristig. Die kurzfristige Risikogesellschaft bei der Arbeit. Dreck macht Speck, hatte man frueher einmal gesagt. Heute weiss ich, was das heisst.
Zuechtigung...: natuerlich hast du recht, alles in Moderation. Klar. Aber mittlerweile werden hier in AUS Eltern eingesperrt, weil sie ihrem Sohn den Hintern versohlt haben. Hintern versohlen??? Bei mir hat es Wunder getan. Ich wuerde nicht wissen wollen, was fuer ein selbstzerstoererischer Widerling ich geworden waere ohne meinen langfristig denkenden Vater (der sein Leben fuer mich gegeben haette, was ihn nicht davon abhielt mir im Vorbeigehen eine ganz teuflische Kopfnuss zu geben, wenn ich mal wieder vergass eine Schublade zuzumachen...). Hier in AUS sind die Strassen voll mir homeless KIds. Die sassen alle irgendwann im Alter von 5 den ganzen Tag vor der Glotze und assen Chips. Kurzfristig ganz okay und kein Elternteil geht in den Knast dafuer, weil man den langfristigen Abfack nicht erkennen kann. Aber eine Watschen und der Lehrer ruft die Bullen. Umgekehrt rufen die Eltern die Bullen, wenn der Lehrer mal "zuechtigt". Eine ganze Kultur der Kurzfristigkeit ist so gewachsen (worden). Ergebnis: Drogenkids, Homelesskids, Strassenstrichkids, Knastkids, out-of-control-Kids, Killerkids, unfaehig-im-Beruf-Kids, unfaehig-mit-Partner-Kids etc.
Und ehrlich: Das haette es frueher nicht gegeben. War es schlechter frueher? Man muss ja nicht wegen ein paar Faellen von Kindesmisshandlung (von denen es heute wahrscheinlich mehr gibt, weil die obigen Kids unfaehig mit ihren Kids umgehen, verhungern lassen etc) gleich ganze Generationen, sprich Gesellschaften, ins Verderben treiben..
Wir sind in die - dank unserer manipulierbaren Logik - Kurzfristigkeit zurueckgetrieben worden. Auf allen Ebenen,
Puh, das war wieder gut, und jetzt ab nach Cairns zum Cappuccino
Kurt
Frage: sollen wir Gen manipulierte Nahrungsmittel zulassen. Langfristige Resultate unbekannt. Kurzfristig aber so hilfreich und gut??
das Leben lacht, bis es dir ein Ende macht
(Gonzales, 3500 vor Christus) |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 17.04.2008, 06:45 |
|
|
| hwg (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3123 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Zukunft ist ein breiter Begriff. Wessen Zukunft? Die eigene, die in der unmittelbaren Umgebung, die auf dem Erdball?
Für künftige Generationen vorausdenken? Dann hätten wir, wäre manche verbrecherische Idee wie - um nur ein Beispiel anzuführen - das "Tausendjährige Reich" heute noch Realität.
Gesellschaften verändern sich. Ich denke da an in die jetzt wieder viel besprochene 68er-Bewegung. Was hat davon heute noch tatsächlich Gültigkeit?
Wie sehr manche Zukunftsforscher vergangener Jahrzehnte mit ihren Prognosen daneben gegriffen haben, kann man jederzeit nachlesen.
Ob nachfolgende Generationen mit etlichen Ergebnissen "unserer" Zukunftsplanungen einverstanden sein werden? Ich bezweifle es.
So gesehen, erachte ich weitgreifende, wenn nicht gar globale Überlegungen zum Theme Zukunft zwar mitunter als interessante
"Spielerei", wenn ich jedoch bedenke, wie viele Leute heutzutage
ums "tägliche Überleben" kämpfen müssen, sehe ich in Visionen
keinen mutmachenden Aspekt.
Und an irgendwelchen menschlichen "Heilslehren", wie sie vieleorts angeboten werden, hege ich grundsätzlich starke Zweifel. Zu oft schon sind die Massen Irrlehren aufgesessen - und tun es immer noch. |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 17.04.2008, 09:45 |
|
|
| wgbajohr (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 449 | | Wohnort | Hamburg |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Hallo Kurt!
Kurt: Hallo Wolf-Gero, ist ja geil, interessantes Buch, wie viele Seiten, mehr Info?
Einige Informationen findest du bereits am Ende meines vorherigen Beitrags. Um aber das Gefühl zu haben, du seiest in einer Buchhandlung, empfehle ich den folgenden Link. Er führt dich zu Amazon.de. Dort kannst du praktisch in dem Buch blättern und lesen.
http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_b?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Bajohr%2C+Wolf-Gero&Go.x=17&Go.y=9&Go=Go
Kurt: Gibt es Verguenstigungen fuer Forumsmitglieder und minderbemittelte Auslaender??
Nein, leider nicht. Wir haben in Deutschland die Buchpreisbindung.
Kurt: Und dort wo man (kurzfristig ganz ganz toll) am saubersten ist, naemlich in Krankenhaeusern, wachsen die schlimmsten Bakterien, natuerlich nur langfristig.
Ich glaube, wir fangen erst so langsam an, zu begreifen, was wir anrichten, wenn wir das Langfristige aus den Augen verlieren und mit kurzfristigen Erfolgen zufrieden sind.
Kurt: Ich wuerde nicht wissen wollen, was fuer ein selbstzerstoererischer Widerling ich geworden waere ohne meinen langfristig denkenden Vater (der sein Leben fuer mich gegeben haette, was ihn nicht davon abhielt mir im Vorbeigehen eine ganz teuflische Kopfnuss zu geben, wenn ich mal wieder vergass eine Schublade zuzumachen...).
Das grundsätzliche Problem bei körperlicher Züchtigung von Kindern ist, dass das Gesetz liebevolle und miserable Eltern nicht so einfach unterscheiden kann. Du weißt, dass dein Vater sein Leben für dich gegeben hätte, und unterstellst von vornherein, dass er alles tat, weil er meinte, es sei gut für dich. Anderen ergeht es aber nicht so. Sie hören fast täglich, dass man sie eigentlich loswerden möchte, dass sie nur stören. Wenn sie dann auch noch über längere Zeit hin fast jeden Tag geschlagen werden, selbst so heftig, dass sie wegen der Spuren im Gesicht drei Tage lang nicht zu Schule gehen können. Wenn du bei derartigen Eltern gelandet bist, dann siehst du die Züchtigung vermutlich etwas anders. Du wärst froh gewesen, wenn es Gesetze gegeben hätten, die dich hätten schützen können.
Meine feste Überzeugung ist, dass sich Eltern bemühen sollten, ihre Kinder ohne Züchtigung zu erziehen. Wenn einem Elternteil in einer schwierigen Situation trotzdem die „Hand ausrutscht“, wird jeder Verständnis aufbringen, meistens sogar das betroffene Kind, wenn es alt genug ist und alles Übrige in der Familie stimmt.
Ich habe es schon an verschiedenen Stellen untergebracht, das Gegenteil eines Übels ist nicht zwangsläufig etwas Gutes. Es wurde zu Recht gegen eine autoritäre Erziehung zu Felde gezogen, weil sie nämlich Untertanen erzeugt, die brav immer „ja“ sagen und alles mitmachen. Das wollte man nach dem Desaster während der Hitler-Zeit, wo die Millionen angeblich harmlosen Mitläufer Hitler zu einem mächtigen Mann machten. Also vermied man alles, was nach autoritär aussah, war also antiautoritär. Das Ergebnis waren Kinder, die nichts mehr respektierten, die als hundertprozentige Egoisten aufwuchsen, die selbst einer Hochschwangeren oder einem verletzten Menschen keinen Platz im Bus anboten, die von den Personalpronomen nur das „ich“ kannten. Jetzt melden sich wieder Stimmen, die aus dem antiautoritär ein anti-antiautoritär machen möchten. Hier sollten wir sehr kritisch beobachten, um zu verhindern, dass wir statt der Flegel plötzlich wieder vor einer Jugend aus lauter Schafen stehen.
Kurt: Puh, das war wieder gut, und jetzt ab nach Cairns zum Cappuccino
Ja, manchmal ist es richtig befreiend, sich etwas von der Seele zu reden oder zu schreiben.
Kurt: Frage: sollen wir Gen manipulierte Nahrungsmittel zulassen. Langfristige Resultate unbekannt. Kurzfristig aber so hilfreich und gut??
Ich erkenne noch nicht den Vorteil, den der Verbraucher von genmanipulierten Nahrungsmitteln hat. Deshalb und weil wir nicht wissen, was es langfristig bedeutet, bin ich dagegen.
Viele Grüße nach Australien
Wolf-Gero |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 17.04.2008, 09:50 |
|
|
| Birgit Fabich |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 23.10.2007 | | Beiträge | 932 | | Wohnort | Füchtorf |
|
|
|
 |
 |
 |
|
hallo,
ich haben keinen 27 Zoll Bildschirm,
wer bekommt das nur so hin dass man in einer Zeile stundenlang nach rechts gehen muss,
um sie komplett zu lesen?
macht keinen Spaß
Gruß Birgit |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 17.04.2008, 09:59 |
|
|
| wgbajohr (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 449 | | Wohnort | Hamburg |
|
|
|
 |
 |
 |
|
| Birgit Fabich hat Folgendes geschrieben: | hallo,
ich haben keinen 27 Zoll Bildschirm,
wer bekommt das nur so hin dass man in einer Zeile stundenlang nach rechts gehen muss,
um sie komplett zu lesen?
macht keinen Spaß |
Hallo Birgit!
Ich habe zwar einen 19-Zoll-Bildschirm, doch das Problem habe ich auch. Es scheint ein neues Problem zu sein. Ich weiß auch nicht, woher es kommt.
Vielleicht gelingt es jemandem, uns zu helfen.
Viele Grüße
Wolf-Gero Bajohr |
|
Zuletzt bearbeitet von wgbajohr (Moderator) am 17.04.2008, 10:30, insgesamt einmal bearbeitet _________________ Die Veränderung der Welt beginnt bei jedem Einzelnen
Für etwas verantwortlich sein heißt, dieses Etwas beeinflussen können
http://www.leistung-und-gesellschaft.de/ |
|
|
|
 | 12jaehriges 1000jaehriges Reich und 68er |  |
Verfasst am: 17.04.2008, 10:03 |
|
|
|
"""Für künftige Generationen vorausdenken? Dann hätten wir, wäre manche verbrecherische Idee wie - um nur ein Beispiel anzuführen - das "Tausendjährige Reich" heute noch Realität. """"
Ich glaube nicht, dass man das 1000jaehrige Reich als typische Folge von Vorausplanen fuer kuenftige Generationen sehen kann.
Mit einer langfristig geplanten Gesellschaft kann doch wirklich nichts verkehrt sein. Haette Hitler langfristig gedacht, er haette sich den Krieg nochmal ueberlegen muessen (gegen die halbe Welt, was 'n Witz..., wo ist da die Planung???), denn der war in meiner Meinung - recht kurzfristig geplant, streng nach dem Motto "Die Deutschen machen keine Fehler, ... nur die allergroessten"
Was ist mit den Gruenen? man ist gegen Atomkraft, weil man vorausplant, dass irgendwann mal was schief laeuft a la Chernobyl.
Dummerweise sind dieselben Gruenen nicht gegen die massenhafte Falscheinwanwanderung (nichtassimilierbarer-assimilierbereiter Menschen). Vorausplanung fuer Bosnien, Kosovo, Ruanda, Nazi-Deutschland, Israel, Sri Lanka (diese Liste ist endlos und ewig, da ist jedes Volk beteiligt) und andere multikulturelle Beispiele ist leider etwas zu uncool fuer unsere Gutmenschen.
Kinder in die Weltsetzen ist ebenfalls Vorausplanen.
Morgens malochen gehen, damit Ende des Monats was reinkommt ist Vorausplanen.
Zwei Tonnen Kohlen fuer'n Winter...., Bausparen, Renten, Sterbekasse, Versicherungen etc
Wenn menschen heute verhungern, dann gerade deshalb, weil sie vorgestern nicht an uebermorgen gedacht haben. Da koennt Ihr mich kreuzigen, das ist leider so. Die meisten Hungrigen der Welt, sind auch zufaellig die unorganisierten Kurzzeitdenker.
"""Gesellschaften verändern sich. Ich denke da an in die jetzt wieder viel besprochene 68er-Bewegung. Was hat davon heute noch tatsächlich Gültigkeit? """"
Sehr vieles:
Mit einem Satz: All das, was langfristig schlecht ist, wird gefoerdert und all das was Kurzfristig gut ist auch (es ergaenzt sich naemlich)
Unsere Frauen sind emanzipiert, am Arbeiten, wollen keine Kinder mehr...
Familien-Break-ups en masse.
Abtreibung ist bestens organisiert.
Auswanderung, tolle Jobmoves ins Ausland werden gefoerdert, so als wolle man die Deutschen rauskomplimentieren aus ihrem Ex-Land.
Die tolerante Zuwanderungsgesellschaft mit dem Ruecken an der Wand Die ganze antideutsche Gesamt-Attitude der Deutschen, das staendige Einbleuen von Schuldkultur. Zeige mir einen "Spiegel " ohne Hitlerbild und Holocaustartikel und ich zeige dir das achte Weltwunder. Und das weniger in den 50ern, 60ern, 70ern, sondern erst volle Lotte dann, als die 68er die Redaktionen uebernahmen.
Hauptsache die Drogen sind legalisiert und der Handel toleriert und das methadonstueble ist geheizt.
Man solte mal ein Buch ueber das tatsaechliche Erbe der 68er schreiben...
Kurt |
|
|
|
|
 | 12jaehriges 1000jaehriges Reich und 68er |  |
Verfasst am: 17.04.2008, 10:03 |
|
|
|
"""Für künftige Generationen vorausdenken? Dann hätten wir, wäre manche verbrecherische Idee wie - um nur ein Beispiel anzuführen - das "Tausendjährige Reich" heute noch Realität. """"
Ich glaube nicht, dass man das 1000jaehrige Reich als typische Folge von Vorausplanen fuer kuenftige Generationen sehen kann.
Mit einer langfristig geplanten Gesellschaft kann doch wirklich nichts verkehrt sein. Haette Hitler langfristig gedacht, er haette sich den Krieg nochmal ueberlegen muessen (gegen die halbe Welt, was 'n Witz..., wo ist da die Planung???), denn der war in meiner Meinung - recht kurzfristig geplant, streng nach dem Motto "Die Deutschen machen keine Fehler, ... nur die allergroessten"
Was ist mit den Gruenen? man ist gegen Atomkraft, weil man vorausplant, dass irgendwann mal was schief laeuft a la Chernobyl.
Dummerweise sind dieselben Gruenen nicht gegen die massenhafte Falscheinwanwanderung (nichtassimilierbarer-assimilierbereiter Menschen). Vorausplanung fuer Bosnien, Kosovo, Ruanda, Nazi-Deutschland, Israel, Sri Lanka (diese Liste ist endlos und ewig, da ist jedes Volk beteiligt) und andere multikulturelle Beispiele ist leider etwas zu uncool fuer unsere Gutmenschen.
Kinder in die Weltsetzen ist ebenfalls Vorausplanen.
Morgens malochen gehen, damit Ende des Monats was reinkommt ist Vorausplanen.
Zwei Tonnen Kohlen fuer'n Winter...., Bausparen, Renten, Sterbekasse, Versicherungen etc
Wenn menschen heute verhungern, dann gerade deshalb, weil sie vorgestern nicht an uebermorgen gedacht haben. Da koennt Ihr mich kreuzigen, das ist leider so. Die meisten Hungrigen der Welt, sind auch zufaellig die unorganisierten Kurzzeitdenker.
"""Gesellschaften verändern sich. Ich denke da an in die jetzt wieder viel besprochene 68er-Bewegung. Was hat davon heute noch tatsächlich Gültigkeit? """"
Sehr vieles:
Mit einem Satz: All das, was langfristig schlecht ist, wird gefoerdert und all das was Kurzfristig gut ist auch (es ergaenzt sich naemlich)
Unsere Frauen sind emanzipiert, am Arbeiten, wollen keine Kinder mehr...
Familien-Break-ups en masse.
Abtreibung ist bestens organisiert.
Auswanderung, tolle Jobmoves ins Ausland werden gefoerdert, so als wolle man die Deutschen rauskomplimentieren aus ihrem Ex-Land.
Die tolerante Zuwanderungsgesellschaft mit dem Ruecken an der Wand Die ganze antideutsche Gesamt-Attitude der Deutschen, das staendige Einbleuen von Schuldkultur. Zeige mir einen "Spiegel " ohne Hitlerbild und Holocaustartikel und ich zeige dir das achte Weltwunder. Und das weniger in den 50ern, 60ern, 70ern, sondern erst volle Lotte dann, als die 68er die Redaktionen uebernahmen.
Hauptsache die Drogen sind legalisiert und der Handel toleriert und das methadonstueble ist geheizt.
Man solte mal ein Buch ueber das tatsaechliche Erbe der 68er schreiben...
Kurt |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 17.04.2008, 10:25 |
|
|
| wgbajohr (Moderator) |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 449 | | Wohnort | Hamburg |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Hallo Hans!
| hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | | Zukunft ist ein breiter Begriff. Wessen Zukunft? Die eigene, die in der unmittelbaren Umgebung, die auf dem Erdball? |
Die eigene Zukunft interessierte höchstwahrscheinlich niemanden außerhalb des eigenen Umfeldes. Für mich geht es dabei zunächst um Deutschland und, wo es wichtig erscheint, um den Erdball.
| Zitat: | | Für künftige Generationen vorausdenken? Dann hätten wir, wäre manche verbrecherische Idee wie - um nur ein Beispiel anzuführen - das "Tausendjährige Reich" heute noch Realität. |
Ich bin sicher, dass wir das "Tausendjährige Reich" hätten verhindern können, wenn sich einige nachdenkliche Köpfe hingesetzt und über unsere Zukunft nachgedacht hätten. Sie wären sicherlich über Verantwortlichkeit gestolpert. Letztlich hätte sie manchen Mitläufer davon abgehalten, in Jubelschreie auszubrechen und dadurch Hitler zu einem mächtigen Mann zu machen.
Außerdem soll es hier um Ideen gehen, wie Wege in eine gerechtere Gesellschaft aussehen könnten.
Meine Antwort habe ich bereits gegeben und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie verwirklicht werden kann:
Der Mensch selbst muss sich ändern, und er braucht eine passende Gesellschaft.
| Zitat: | | Wie sehr manche Zukunftsforscher vergangener Jahrzehnte mit ihren Prognosen daneben gegriffen haben, kann man jederzeit nachlesen. |
Das ist ein anderes Thema. Wer sich auf das äußerst schwierige Gebiet der Vorausschau begibt, kann davon ausgehen, dass er mit großer Wahrscheinlichkeit falsch liegt. Die Realität richtet sich selten nach der Prognose.
| Zitat: | So gesehen, erachte ich weitgreifende, wenn nicht gar globale Überlegungen zum Theme Zukunft zwar mitunter als interessante
"Spielerei", wenn ich jedoch bedenke, wie viele Leute heutzutage
ums "tägliche Überleben" kämpfen müssen, sehe ich in Visionen
keinen mutmachenden Aspekt.
|
Gerade der tägliche Kampf ums Überleben sollte uns motivieren, über Zukunft nachzudenken. Die Verwirklichung ist ein zweiter Schritt. An ihm scheitern bereits viele Ideen. Manche auch nur desh | | | | |