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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Meinungspool » wgbajohr: Was ist übrig? Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Hier klicken, um Mitglied zu werden  Hier klicken, um Mitglied zu werden Was macht ein Buch zu einem Bestseller? • Stereotyp?

Wie ist es um das Zwischenmenschliche im Forum bestellt?
1. Gegenüber April 2007 hat sich nichts geändert.
25%
 25%  [ 3 ]
2. Gegenüber April 2007 hat es sich verschlechtert.
58%
 58%  [ 7 ]
3. Gegenüber April 2007 hat es sich verbessert.
16%
 16%  [ 2 ]
Stimmen insgesamt : 12

BeitragVerfasst am: 15.06.2008, 09:31
julia07
 
Anmeldedatum22.05.2007
Beiträge1316
Wohnort87700 Memmingen


hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben:
In unserem Pool sind heftig geführte Diskussionen aus meiner Sicht eine willkommene Würze.
Diese schmeckt allerdings nur dann gut, wenn die Formulierungen dem Niveau eines für die Öffentlichkeit schreibenden Autors entsprechen.
Verbale "Untergriffe" in pöbelndem "Stammtischjargon", so unterhaltsam sie für manche auch klingen mögen, sollten hier keinen Platz haben, denke ich jedenfalls. .... Glücklicher Weise kommen sie ja äußerst selten vor. Das ist auch eine der Qualitäten unseres Forums.

Dem stimme ich gerne zu, denn auf scheinheilige Lobhudelei kann wohl jeder gerne verzichten. Das tut man nur seinen Feinden an, um sie in Sicherheit zu wiegen (siehe Sun-zi, Die Kunst des Krieges") cheezy grin

Ich denke, hier hat sich im Prinzip nichts verändert, seit ich dabei bin, aber das muss ja nicht unbedingt positiv sein. Wink
So würde ich es mir manchmal wünschen, dass seitens MODs hin und wieder viel früher eingeriffen würde, denn so könnte man die eine oder andere Privatfehde im Keim ersticken. Wer sich alleine darauf verläßt, auf Intellekt, Vernunft, Erziehung oder Einsicht zu vertrauen, ist schlecht beraten. Dann wird es mit stetiger Regelmäßigkeit zu solchen unschönen und absolut überflüssigen Austritten kommen.

LG,
Julia

_________________
www.julia-fargg.de
www.cornelia-oehlert.de

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 15.06.2008, 10:53
wgbajohr (Moderator)
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge562
WohnortHamburg


Hallo Frank!

frangsen hat Folgendes geschrieben:
Meines Erachtens handelt es sich um eine Frage der Streitkultur, und es geht nicht so sehr darum, ob etwas besser oder schlechter geworden ist.


Im ersten Schritt geht es mir tatsächlich nur darum, ob es um das Miteinander besser, schlechter oder gleich bestellt ist.

Im nächsten Schritt könnte man sich durchaus mit den Ursachen beschäftigen, und da kommt die Streitkultur ins Spiel. Ich bin jemand, der sachliche Diskussionen begrüßt, weil sie meinen Horizont erweitern, der aber nichts dafür übrig hat, wenn lediglich Meinungen verkündet werden und obendrein vielleicht sogar noch unter die Gürtellinie getreten wird, weil der andere eine andere Meinung hat. Grundsätzlich freue ich mich über jeden Beitrag, der erkennen lässt, dass sich sein Verfasser ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hat und zu seinem Urteil eine nachvollziehbare Begründung liefert. Ich räume gern ein, dass es anstrengend sein kann und meistens auch zeitraubend ist, sodass ich es niemandem verüble, wenn er bei solchen Themen nicht mitmacht. Doch wenn er sich beteiligt, dann sollte er es ernsthaft tun, sonst wirkt er tatsächlich nur wie ein Störenfried.

frangsen hat Folgendes geschrieben:

Die Frage ist nur, inwieweit der Streit es wert war, auf seinem jeweiligen Standpunkt zu beharren.


Was ist, wenn es gar nicht um einen Streit ging, sondern nur um eine simple Frage, die von einigen missverstanden wurde, wozu die Ungeschicklichkeit des Fragestellers möglicherweise beigetragen hat. Zu dem Zeitpunkt war noch immer kein Streit zwingend, denn der, der sich an Äußerlichkeiten stört, könnte doch nachfragen, ob es wirklich so gemeint war, wie er es aufgefasst hat. Wohlgemerkt, nachfragen und nicht sofort angreifen.

frangsen hat Folgendes geschrieben:

Meines Erachtens kommt es darauf an, ob ein Thema / Streit es wert ist, auf dem eigenen Standpunkt zu beharren.


Hierzu gebe ich einmal nur meine Meinung, da ich noch nicht lange genug das Für und Wider abgewogen habe, um ein fundiertes Urteil abgeben zu können.
Wenn jemand ein Thema zur Diskussion stellt, dann zeigt er, dass es ihm etwas wert ist. Sehe ich den Wert nicht, dann ignoriere ich das Thema. Auf dem eigenen Standpunkt beharren ist nichts grundsätzlich Negatives. Wer nach dem Abwägen aller Für und Wider zu einem Standpunkt gekommen ist, der sollte dabei so lange bleiben, solange keine Fakten auftauchen, die eine Revision des Standpunktes erfordern.

frangsen hat Folgendes geschrieben:

(Allerdings sollte man den Spaßfaktor nicht außen vor lassen: Ablästern, wenn es nicht zu doll ist, ist bei unsinnigen Themen auch gestattet.)


Ich will nicht bestreiten, dass es besondere Situationen gibt, die auf Außenstehende derart erheiternd wirken, dass sie ein Schmunzeln oder gar Lachen nicht zurückhalten können. Doch sich bewusst auf Kosten anderer lustig zu machen hört meistens dann auf, wenn man selbst der Betroffene ist, und der Spaßvogel einen extrem wunden Punkt getroffen hat.

Viele Grüße
Wolf-Gero

_________________
Die Veränderung der Welt beginnt bei jedem Einzelnen
Für etwas verantwortlich sein heißt, dieses Etwas beeinflussen können
http://www.leistung-und-gesellschaft.de/

BeitragVerfasst am: 15.06.2008, 10:58
wgbajohr (Moderator)
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge562
WohnortHamburg


Hallo Frank!

Danke für deine Erklärung.

In einem vorangehenden Beitrag bin ich ausführlich auf deinen ursprünglichen Beitrag eingegangen.

Viele Grüße
Wolf-Gero

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BeitragVerfasst am: 15.06.2008, 11:03
wgbajohr (Moderator)
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge562
WohnortHamburg


Hallo Hans!

Danke für deine Zeilen, denen ich nichts hinzuzufügen habe.

Weiterhin auf ein frohes Wiederlesen!
Wolf-Gero

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Verfasst am:
 


Re: wgbajohr: Was ist übrig?

BeitragVerfasst am: 15.06.2008, 11:13
wgbajohr (Moderator)
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge562
WohnortHamburg


Hallo Dozen-Roses!


Dozen-Roses hat Folgendes geschrieben:

Hinzufügen möchte ich, dass das erste Forum, in welchem ich nach meiner Buchveröffentlichung angemeldet war, eine Kanonade von Hochnäsigkeit und Demütigung war. Jedes neue Mitglied wurde behandelt wie bei der Bundeswehr, wo man den Soldaten die Schlafanzüge zunäht, ihnen Senf auf die Kloobrille schmiert und Zahnpasta an die Türklinken.


Unangenehme Erlebnisse können den Widerwillen dagegen verstärken, aber sie können jemanden auch dazu bringen, dass er sich anpasst. Ich gehe aber davon aus, dass bei dir der Widerwille gestärkt wurde - so verstehe ich die folgenden Zeilen.

Dozen-Roses hat Folgendes geschrieben:

Wenn ein Mitglied den Kopf verliert und sich in Unsachlichkeiten ergießt, sollte man selber auf jeden Fall versuchen, sachlich zu bleiben. Oft nimmt das den Wind aus den Segeln des Meuterers.

Mir ist auch, wie vielen anderen, aufgefallen, dass hier überwiegend ein Miteinander herrscht. Jeder gerne seine positiven Erfahrungen weitergibt. Auch Tipps, wenn es um Werbung und Veröffentlichung geht. thumb up

Um zur Hauptfrage zurück zu kommen, würde ich sagen, dass es immer ein leichtes auf und ab gibt, aber nicht schlechter geworden ist.


Vielen Dank!

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BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 07:08
SandraR
 
Anmeldedatum25.11.2007
Beiträge344
WohnortMoskau


Urspruenglich habe ich in diesem Forum viele gute Tips gefunden und fand es dann an der Zeit mich ebenfalls durch Tips zu bedanken. Eine Frage von Anstand? Ich finde ja. Die Kabeleien die hier manchmal stattfinden wuerde ich nicht so ernst nehmen cheezy grin sind manchmal in einer Schreibpause auch interessant zum mitlesen, vorallem wenn zwei permanent aneinander vorbei schreiben.
Ich finde jedem Tierchen sein plessierchen. Ein Forum wo sich alle nur ganz fest lieb haben, waere vorallem langweilig.
Was nicht passieren sollte ist, das ein recht aktives Mitglied beleidigt von hinnen zieht. Erstens, weil es nicht so viele wirklich aktive Mitglieder gibt und zweitens weil man nicht so schnell beleidigt sein sollte und sich einfach manchmal einen Threat nochmals durchlesen muss, um zu verstehen, man hat nur aneinander vorbei geschrieben.
Zu guter Letzt, man muss nicht zu jedem Thema seine Meinung schreiben, auch schweigen macht manchmal Sinn.
Sandra

_________________
russland-buecher.ru

BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 09:08
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge1296
WohnortSüden


Hi,

Zitat:
Ich finde jedem Tierchen sein plessierchen. Ein Forum wo sich alle nur ganz fest lieb haben, waere vorallem langweilig.


Wenn das Pläsierchen eines Tierchens daraus besteht, andere Tierchen zu mobben und auf persönlicher Ebene anzugreifen, mag das zwar für Außenstehende eine nette Version altrömischer Brot und Spiele-Darbietungen sein. Ich persönlich denke aber nicht, daß Mobbing und Beleidigungen von lebenden und atmenden Menschen, wie sie nun mal am anderen Ende der Leitung sitzen, zu deinem oder anderer Vergnügen dienen sollten.

Zitat:
Was nicht passieren sollte ist, das ein recht aktives Mitglied beleidigt von hinnen zieht. Erstens, weil es nicht so viele wirklich aktive Mitglieder gibt und zweitens weil man nicht so schnell beleidigt sein sollte und sich einfach manchmal einen Threat nochmals durchlesen muss, um zu verstehen, man hat nur aneinander vorbei geschrieben.


Warum sollten Menschen, die quer durch alle Subforen gemobbt werden, nicht dieses Forum verlassen? Ich gehe nicht davon aus, daß sie regelmäßig so masochistisch veranlagt sind, daraus Vergnügen zu ziehen. Wer hier postet, bringt Zeit und Geld dafür auf und erwartet minimal respektvoll und sachlich begegnet zu werden, wenn nicht gar Spaß an Diskussionen und die Möglichkeit was zu lernen und sich auszutauschen. Wenns das nicht gibt, bzw. das Gegenteil davon, dann sehe ich keinen Grund, warum sie bleiben wollen sollten.

_________________
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 09:47
Rita Hajak (Moderator)
 
Anmeldedatum23.05.2007
Beiträge1584
WohnortFehmarn


Danke, Zoba!

Dem ist nichts hinzuzufügen. thumb up





LG. Rita

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„Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann

www.ritahajak.de Wieder mal neu

BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 14:29
wgbajohr (Moderator)
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge562
WohnortHamburg


Hallo Mitautorinnen und Mitautoren!

Vor drei Tagen stellte ich euch die Frage, wie es in unserem Forum um die Verbundenheit, um das menschliche Miteinander zwischen den Mitgliedern bestellt ist.
Mich interessierte insbesondere, ob sich an dem Miteinander in Relation zur Situation vom 26.04.2007 etwas geändert hat, falls ja zum Besseren oder zum Schlechteren.
Es gab einige Einträge, weniger zwar, als ich erhofft hatte, aber das ist umso mehr ein Grund, denen zu danken, die sich beteiligt haben.

-------------------------------------------------------------------------------

Am 26.04.2007 setzte ich den folgenden Beitrag ins Forum:

Zitat:
Zitat:
Hallo Mitautorinnen und Mitautoren!
Damit etwas gut läuft, müssen für gewöhnlich viele ihren Beitrag leisten. Um etwas zu stören oder gar zu zerstören, ist kein großer Aufwand nötig, es reicht vielfach ein einziger Quertreiber. Was mich persönlich sehr beeindruckt, ist, dass die Damen und Herren der Autorenzunft nicht einmal einen Anflug von "Futterneid" zeigen, und das, obwohl wir in einem erzkaptitalistischen Land leben. Jeder scheint seine Erfolgsrezepte ohne Vorbehalt an andere weiterzureichen, und jeder freut sich über Erfolge seiner Kollegin oder seines Kollegen. Für mich ist es eine positiv stimmende Erfahrung.
Viele Grüße an alle, die sich angesprochen fühlen
wgbajohr


Ich hatte bewusst nach einer möglichen Änderung gegenüber April 2007 gefragt, was einige zu Recht damit beantworteten, dass sie zu dem Zeitpunkt noch kein Mitglied waren.

Vermutlich hätte ich meine Frage anders formulieren sollen:
Betrachtet das Stimmungsbild vom 26.04.2007 als eine subjektive Beschreibung der heutigen Situation!

Könnt ihr zustimmen (gleich geblieben)?
Wirkt die Beschreibung zu positiv (Situation hat sich verschlechtert)?
Wirkt die Beschreibung zu negativ (Situation hat sich verbessert)?

-------------------------------------------------------------------------------

Wenn sich von 1057 Mitgliedern lediglich 12 Mitglieder an der Umfrage beteiligen, dann kann das Ergebnis nicht repräsentativ sein.
Die Beiträge hingegen, von der Zahl zwar auch nicht überwältigend, weisen aber vom Inhalt recht gute Anhaltspunkte auf.

Einerseits hat sich für einige das Klima zwar etwas verschlechtert, was aber bereits am Mitgliederzuwachs liegen kann, denn das Familiäre ist nicht mehr so gegeben, wie es war.
Andererseits wird aber auch darauf hingewiesen, dass das Klima insgesamt als positiv gesehen wird, denn wer Hilfe braucht, bekommt sie, wer helfen kann, hilft auch.

Mehrfach wurde die Einhaltung der Diskussionsdisziplin eingefordert: Um die Sache darf hart gerungen werden, aber persönliche Angriffe werden abgelehnt. Manchmal klingt es an, es wäre zu langweilig, wenn alles friedlich zuginge. Diffamierende Angriffe sind häufig nur so lange leichtzunehmen, solange man nicht der Betroffene ist.

Als erfreulich wurde registriert, dass es bisher keinem Quertreiber gelungen ist, den Autorenpool zu zerstören.

Zum Schluss möchte ich meine persönliche Einschätzung nicht verschweigen:

Das Gefühl, wir gehören alle zusammen, ist mit dem starken Mitgliederzuwachs geschwunden. Als Ersatz scheinen sich einige Gruppen gebildet zu haben, in denen es einen festen Zusammenhalt zu geben scheint.

Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass unter den Neuzugängen auch einige mögliche Kandidaten für intensive Diskussionen sind. Diese Mitglieder beschränken sich nicht darauf, lediglich fertige Meinungen zu präsentieren, sie liefern Argumente und begründen, weshalb sie aus ihnen welchen Schluss ziehen. Sie lassen Raum für andere Mitglieder, bei den Argumenten einzuhaken oder den Schluss infrage zu stellen.

Unserem Administrator Heiner und einigen unserer Moderatoren möchte ich ausdrücklich danken, weil ich meine, dass auch sie dazu beigetragen haben, dass unser Forum trotz der Größe noch eine Einheit ist: Grete, Hakket, Hans und Rita.

Noch einmal vielen Dank an alle Teilnehmer!
Viele Grüße
Wolf-Gero

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Re: wgbajohr: Was ist übrig?

BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 15:20
Dozen-Roses
 
Anmeldedatum19.05.2008
Beiträge446


wgbajohr (Moderator) hat Folgendes geschrieben:
Hallo Dozen-Roses!


Dozen-Roses hat Folgendes geschrieben:

Hinzufügen möchte ich, dass das erste Forum, in welchem ich nach meiner Buchveröffentlichung angemeldet war, eine Kanonade von Hochnäsigkeit und Demütigung war. Jedes neue Mitglied wurde behandelt wie bei der Bundeswehr, wo man den Soldaten die Schlafanzüge zunäht, ihnen Senf auf die Kloobrille schmiert und Zahnpasta an die Türklinken.


Unangenehme Erlebnisse können den Widerwillen dagegen verstärken, aber sie können jemanden auch dazu bringen, dass er sich anpasst. Ich gehe aber davon aus, dass bei dir der Widerwille gestärkt wurde - so verstehe ich die folgenden Zeilen.

Dozen-Roses hat Folgendes geschrieben:

Wenn ein Mitglied den Kopf verliert und sich in Unsachlichkeiten ergießt, sollte man selber auf jeden Fall versuchen, sachlich zu bleiben. Oft nimmt das den Wind aus den Segeln des Meuterers.

Mir ist auch, wie vielen anderen, aufgefallen, dass hier überwiegend ein Miteinander herrscht. Jeder gerne seine positiven Erfahrungen weitergibt. Auch Tipps, wenn es um Werbung und Veröffentlichung geht. thumb up

Um zur Hauptfrage zurück zu kommen, würde ich sagen, dass es immer ein leichtes auf und ab gibt, aber nicht schlechter geworden ist.


Vielen Dank!



Ich zog die Konszequenz und ging.

Re: wgbajohr: Was ist übrig?

BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 18:25
wgbajohr (Moderator)
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge562
WohnortHamburg


Hallo Dozen-Roses!

Dozen-Roses hat Folgendes geschrieben:


Ich zog die Konszequenz und ging.


So hatte ich das verstanden. Ich hoffe, bei uns gefällt es dir jetzt besser!

Viele Grüße
Wolf-Gero

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