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Verfasst am: 25.11.2007, 17:08 |
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| Zoba |
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Hi Amalia,
ich bin sicher ebenfalls für visuelle Reize offen, wie sollte es als Künstlerin anders sein?
Ich frage mich ob Werbung funktioniert, da ich wenige Menschen kenne, bei denen sie es macht bzw. wenigstens halbwegs zuverlässig macht. Nun mag das - wie du richtig bemerkst - an mir und an meinem Bekanntenkreis liegen. Ich sage ja auch nicht, daß sie absolut nicht funktioniert.
Nur weiß ich nun wieder gerade aufgrund meiner Erfahrungen mit Werbung im WWW, daß zwischenzeitlich schon sehr, sehr viele Menschen begonnen haben, Werbung quasi im Automatismus auszublenden, ganz einfach nicht mehr wahrzunehmen und sofern sie aufdringlicher wird, sogar schwerst verärgert zu reagieren. Und die Menge an Leuten, die so reagieren wird immer größer, die Abkehr von Werbung immer nachdrücklicher.
Es geht so weit, daß Menschen, die viel im Netz unterwegs sind, einen anderen Modus des Lesens entwickelt haben, der vom normalen Lesen abweicht und dadurch gekennzeichnet ist, daß sie gezielt "wegschauen". Das geht sogar über das bewußte Überblättern von Werbeseiten in Zeitschriften hinaus.
Dies scheint mir eine Folge von konditionierter Erfahrung zu sein, denn die heute im Netz besonders Aktiven dürften mit zu den Ersten gehören, die in einer Weise von Werbung seit ihrer Geburt auf allen Ebenen bombardiert wurden, die es noch nie zuvor gab.
Insofern denke ich ist die Frage, ob Werbung überhaupt (noch) funktioniert schon legitim. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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 | Re: @ Wolf-Gero |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:09 |
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| Versailles hat Folgendes geschrieben: | | für diese Waren eine bestimmt Menge Latinum (so hiess das Zeug, glaube ich) verlangten. |
Kleines Latinum = Münzen?
Großes Latinum = Scheine?
Nix für ungut - aber der K. Lauer musste sein
Matthias |
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 | @ Matthias |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:11 |
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| Versailles |
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Verfasst am: 25.11.2007, 17:14 |
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| hwg (Moderator) |
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Während ich den Beitrag getippt habe, sind mir die netten Kolleginnen
"dazwischen gekommen". Außerdem "funkt" die Verbindung heute besonders langsam. Vielleicht hat zu meinem vorhin geposteten Hinweis
doch noch wer eine Antwort parat?  |
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 | @ Zoba |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:18 |
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| Versailles |
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| Zitat: | | Nur weiß ich nun wieder gerade aufgrund meiner Erfahrungen mit Werbung im WWW, daß zwischenzeitlich schon sehr, sehr viele Menschen begonnen haben, Werbung quasi im Automatismus auszublenden, ganz einfach nicht mehr wahrzunehmen und sofern sie aufdringlicher wird, sogar schwerst verärgert zu reagieren. Und die Menge an Leuten, die so reagieren wird immer größer, die Abkehr von Werbung immer nachdrücklicher. |
In diesem Zusammenhang (den ich so noch nicht in deinen Ausführungen gedeutet hatte) ist es umso interessanter, sich nicht die Köpfe heißzureden, sondern nach Möglichkeiten zu suchen, wie man eben diese Menschen erreicht. Wenn man sie denn mit einer Werbebotschaft erreichen möchte!
Da setzt für mich die Überlegung an, welche Form der Werbung ich wählen würde, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden.
Ich antworte mal als Autorin eines Romans, der eine spezielle Leserschaft anspricht (Barock innerhalb historischer Romane): ich sehe zu, das WWW (als eine von mehreren Möglichkeiten) als Medium und Multiplikator zu nutzen. Nirgendwo sonst erreiche ich so viele Menschen mit einem vergleichsweise geringen Geldaufwand. Ich lasse mich in entsprechenden Seiten listen, ohne jemandem bewusst auf die Nerven zu gehen und wer interessiert ist, schaut hin. |
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Verfasst am: 25.11.2007, 17:21 |
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| hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | | Vielleicht ist es besser, das Wort Abhängigkeit durch den Begriff "Teamwork" zu ersetzen. |
Hallo Hans,
grundsätzlich okay. Aber dann kommt immer gleich der böse Begriff von der "Teamfähigkeit" und macht alles wieder kaputt. Außerdem ist "Teamwork" eher positiv besetzt - das könnte Werbung aber sympathisch machen. (Scherz)
Ich bin seit 15 Jahren "Freelancer" - der einzige verlässliche Partner, den ich habe, ist das Finanzamt und das wohnt quasi nebenan...
Auch Eremiten wurden nicht als Eremiten geboren (Mutter und Vater sollen schon sein, wenn ich den Biologie-Unterricht noch richtig im Kopf habe...) - und könnten in ihrer Eremitage nicht ohne das sein, was vorher war bzw. was sie vorher gelernt haben - auch, wenn sie sich davon gelöst haben (wollen).
Beste Grüße
Matthias |
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Verfasst am: 25.11.2007, 17:26 |
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| Zoba |
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Hi hwg,
ich habe mich in diesen Strang der Diskussion bisher eher nicht wirklich eingemischt, weil ich das Problem nicht ganz sehe.
Werbung ist - in meinen Augen - Auftragsarbeit. Das ergibt ein ziemlich eindeutiges Gefälle zwischen Auftraggeber und -nehmer.
wgbajohrs Probleme sehe ich bei normaler Werbung nicht als relevant an, es sei denn - wieder die dummen Definitionen - wir betreten den Bereich von Propaganda.
Auch hier ist Wikipedia nicht schlecht:
| Zitat: | | Propaganda im modernen Sinne ist eine zur Werbung, Manipulation und Herrschaftssicherung eingesetzte Technik. Entscheidend ist dabei die geschickte Auswahl und gegebenenfalls die Manipulation der Nachricht und nicht ihr Wahrheitscharakter. |
Hier greift sein Argument, daß fehlende Freiheit des Autoren in einem Machtgefälle zu negativen Ergebnissen führt, wohl am ehesten, wobei bereits der Hintergrund in diesem Fall ein negativer ist.
Die Frage ist doch aber am Ende, weshalb jemand meine Kreativität kauft und welche Leistung er damit bezahlt. In meinen Augen bezahlt er mich, um seine Ziele zu unterstützen. Das beinhaltet für mich ebenso automatisch, daß ich meine Kreativität nur für diese Ziele und nicht als Selbstzweck einsetze. Schlecht kann ich das nicht finden, denn ich muß ja nicht ausschließlich innerhalb von Aufträgen kreativ sein. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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 | Re: @ Zoba |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:29 |
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| Versailles hat Folgendes geschrieben: | | ... sondern nach Möglichkeiten zu suchen, wie man eben diese Menschen erreicht. |
Bingo! Nichts anderes macht Werbung. Dass es nicht immer *hüstel* also eher selten gut ist, steht auf einem anderen Blatt. Wenn die Ausführung nervt, ist nicht "die Werbung" daran schuld.
| Versailles hat Folgendes geschrieben: | | Wenn man sie denn mit einer Werbebotschaft erreichen möchte! |
Ach, Amalia - Du sprichst mir aus und von der Seele. Wer sagt denn, dass ich und du und er und sie und es und wir und ihr und sie immer zur Zielgruppe gehören? Aus manchen Postings lese ich (hinter den Zeilen), dass man Werbung guckt, nur um sie verdammen zu können ... das ist ja wie mit der BILD-Zeitung...
| Versailles hat Folgendes geschrieben: | | Da setzt für mich die Überlegung an, welche Form der Werbung ich wählen würde, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden. |
C'est vrai! Da setzt das moderne Marketing (Ihh, schon wieder so ein Unwort) an - und staunstaun - manchmal empfiehlt es gar nicht so sehr die schreiende Reklame.
Beste Grüße
Matthias |
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 | @ hans |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:31 |
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| Versailles |
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| Zitat: | | Denn einer allein, noch dazu ein "Freelancer", wenn ich schon bei englischen Bezeichnungen bin, kann ohne einen Partner (Auftraggeber, Kunde, Leser etc.) nicht existieren - es sei denn, er ist Eremit und macht alles nur für sich allein. | Die bewusste Abkehr von allem Kommerziellen setzt für mich voraus, dass derjenige gar nicht (mehr)kommerziell oder handlungsfähig im Sinn der moralisch verwerflichen Abhängigkeit sein will
| Zitat: | | Das würde aber doch zumindest an die Grenze des Wahnsinns stoßen, oder? | zumindest aber an die Grenze des fianziellen Ruins, mein Lieber, wenn nicht gar weit darüber hinaus! |
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Verfasst am: 25.11.2007, 17:34 |
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| Zoba |
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Hi Amalia,
der Punkt den ich versuchte deutlich zu machen ist, daß du diese Menschen mit den normalen Werbemethoden NICHT erreichen wirst, egal mit welchen, ob nun Banner, Popup, Musik, Spam, es spielt keine Rolle. Sie nehmen das ganz einfach nicht wahr.
Eingefallen ist bisher nicht mal den ganz Großen der Branche irgend etwas, den Ausgaben für Werbung im WWW steht kein entsprechender Gewinn gegenüber.
Der einzige Königsweg den es gibt, den über den Content, den kannst du nicht auf alles anwenden, was zu bewerben ist. Wobei hierbei Autoren sicher gegenüber z.B. Firmen wie Coca-Cola oder Persil den großen Vorteil haben, daß sie Content anbieten können. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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 | @ Matthias |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:41 |
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| Versailles |
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| Zitat: | | Aus manchen Postings lese ich (hinter den Zeilen), dass man Werbung guckt, nur um sie verdammen zu können ... das ist ja wie mit der BILD-Zeitung... | ob bewusste oder unbewusste Aufnahme der Werbung erfolgte, sei mal dahin gestellt, aber ich sehe es ähnlich. Jajaja, keiner liest die BILD - muhaha. Dann müsste sie aber längst eingestampft worden sein (Nachfrage - Angebot).
Erinnerst du dich (ihr euch) noch an die McD-Werbung mit Thomas Gottschalk? Es hiess sinngemäß, soundsoviel Prozent würden nicht hingehen und er wundere sich, weshalb es da immer so voll sei.  |
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 | @ Zoba |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:42 |
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| Versailles |
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| Zitat: | | Der einzige Königsweg den es gibt, den über den Content, den kannst du nicht auf alles anwenden | was ist der Content? |
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Verfasst am: 25.11.2007, 17:43 |
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| hwg (Moderator) |
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Schön langsam verliere ich hier den Überblick, so vielfältig - und wiederum auch nicht - sind die Meinungen.
Ob Propaganda, Reklame oder Werbung - die "Unterschiede" haben ebenso "Experten" erfunden wie die derzeit aktuelle "Werbersprache".
Seit etwa vier Jahrzehnten schreibe ich auch Werbe- (Reklame-, Popaganda-)Texte für große Warenhäuser, kleine Gewerbetreibende,
eine mir nahestehende politische Partei, eine Agentur und mitunter
sonstige Auftraggeber.
Ich verrate ja kein Geheimnis, dass mit dieser Arbeit mehr verdient als mit jeder noch so "gehaltvollen" Prosa.
Vielleicht wäre es für so manchen Autor gar nicht einmal schlecht, sich in diesem Metier zu versuchen. Denn eines lernt man sicher dabei: Verständlich zu schreiben!  |
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 | Re: @ Zoba |  |
Verfasst am: 25.11.2007, 17:47 |
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| Versailles hat Folgendes geschrieben: | | was ist der Content? |
Der Inhalt, die Aussage, das Wunderbare, das Disskusionswürdige, das was uns alle unterscheidet.
Oder: schlag nach bei Wikipedia
| Zitat: | | Medieninhalte sind Inhalte, die über Medien verbreitet werden. Seit etwa Mitte der 1990er Jahre wird im deutschen Sprachraum auch der Anglizismus Content (eng.: der Gehalt, der Inhalt) verwendet, insbesondere im Zusammenhang mit Neuen Medien. Die Verwendung geschieht häufig zur Abgrenzung der übermittelten Inhalte eines Mediums von seiner Infrastruktur und Informationen die zur Verwaltung der Inhalte dienen. Beim Fernsehen ist der Content beispielsweise nicht der einzelne Fernsehsender oder das Fernsehprogramm als Sendeschema, sondern die Gesamtheit der übertragenen Fernsehsendungen. |
Noch Platz?
| Zitat: | Im Internet können Medieninhalte in den unterschiedlichsten Formen vorliegen, als Text, Bild-, Audio- oder Videodaten. Die mit der Vermarktung von Paid Content, also kostenpflichtigen Inhalten beschäftigten Medienunternehmen werden auch als Contentindustrie bezeichnet. Open Content dagegen bezeichnet Inhalte, für deren Erstellung der Urheber keine Vergütung erhält und deren Weiterverbreitung ausdrücklich gewünscht ist. Mit User Generated Content sind Inhalte angesprochen, bei denen der Gegensatz zwischen Produzent und Konsument verwischt ist.
Im Zusammenhang mit dem Internet, Computern, Soft- und Hardware findet sich das Wort Content als Bestandteil in zahlreichen Zusammensetzungen. Als Beispiel sei hier nur das Content-Management genannt. |
Alles klar - keiner weiß Bescheid.
@ Zoba: Übrigens: Persil ist keine Firma, sondern eine Marke.
Beste Grüße
Matthias |
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Verfasst am: 25.11.2007, 17:48 |
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| hwg (Moderator) |
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Hallo Matthias!
Mit "meinem" Finanzamt habe ich keinerlei Probleme, ganz im Gegenteil. Die Mitarbeiter sind mir gegenüber, der jedes Formular hasst , sehr verständnisvoll.
Eigentlich bin ich - auch als Freelancer - eher ein "Einzelgänger" und arbeite höchstens mit einem Grafiker oder Fotografen zusammen.
Meine Auftraggeber verlangen von mir selten "Unnötiges", daher gibt es auch keine Reibereien. Beim Schreiben benötige ich kein "Teamwork" - entweder die Sache passt (meistens), oder sie wird umgeschrieben (was kaum vorkommt).
Man kann das auch Routine nennen. Bei manchen Autoren gilt diese Bezeichnung allerdings als Schimpfwort.
Ebenfalls besten Gruß! |
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