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Verfasst am: 11.08.2007, 16:48 |
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| Heidi Gotti |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 94 | | Wohnort | Oppenweiler |
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Hallo Judith,
genauso wie bei dir, läuft es auch bei mir ab.
Nie gehe ich "ohne" zum Entspannen auf die Terrasse. Immer begleiten mich Block und Kugelschreiber.
Das Geschreibsel wird dann irgendwann in den PC gebracht.
Fehler interessieren mich beim "per Hand" schreiben nicht, denn da eilt es immer, meine Finger kommen meinen Gedanken nicht hinterher.
Natürlich schreibe ich auch viele Geschichten oder Kapitel direkt in den PC, aber am meisten Ideen bekomme ich, wenn ich mich entspanne, zurücklehne und ...
Kommt es dann einmal vor, dass ich nicht weiterkomme, beende ich sofort und lasse alles ruhen. Irgendwann kommt mir die zündende Idee, oder wenn ich es irgendwann wieder anschaue.
Werden Geschichten zur Veröffentlichung von mir verlangt, steht das MUSS dahinter, da es sich hierbei um vorgegebene Themenbereiche handelt, oder es ist eine Sommer-, Herbst-, Advents- usw. -Beilage für eine Zeitschrift. Da sorge ich oft schon vor, dass "Material" auf meinem PC schlummert, ebenso Krimis usw. ...
Aber ansonsten siehe oben. |
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_________________ Gib jedem Tag die Chance,
der schönste deines Lebens zu werden. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 13.08.2007, 11:49 |
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| Versailles |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 780 | | Wohnort | NRW |
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Hallo Judith,
ich möchte auch meine Schreibweise noch vorstellen:
ich habe während der Arbeit am Roman festgestellt, dass ich mit dem Vorschreiben (Blatt und Stift) nicht klar komme. Es ist für mich schwierig, ein ganzes Kapitel oder eine Kurzgeschichte vorzuschreiben und dann noch einmal abzutippen. Deshalb schreibe ich das Manuskript in den PC. Das drucke ich dann aus (meistens auf die Rückseite irgendwelcher Altpapiere, um das gute weisse Papier zu sparen) und korrigiere von dort. Die Rohfassung der Kapitel lese ich meinem Mann und meinem Mönch (am Telefon) vor und da merke ich dann schon mal selbst, wo es hakt. Beide geben ihr Feedback und dann lege ich diesen Teil des Textes erst einmal beiseite.
Wenn das Wetter lockt, sitze ich mit dem Laptop im Park oder auf dem Balkon oder auch schon mal im Klostergarten. Sonst habe ich vor allem nachts (im Barock gab es ja nun mal keine Autos und das ständige Hupen etc. hat mich immer wieder in die Gegenwart gescheucht) und am Wochenende geschrieben.
Viele Überarbeitungen und die letzten Korrekturen des Romans habe ich im Gastraum der Abtei Königsmünster vorgenommen - allein und in absoluter Stille mit einem Stapel der vorher korrigierten Texte und den Feedback-Notizen.
Von Hand schreibe ich nur Recherchen in Bibliotheken, ultrakurze Texte und Ideen, die mir unterwegs einfallen. Aber selbst die Texte für die Autorengruppe, mit der ich mich alle zwei Wochen treffe, schreibe ich am PC. Für Synonyme nutze ich den Thesaurus, für Recherchen daheim mein Allerheiligstes, den Brockhaus in 30 Bänden . Was da nicht steht, finde ich im Netz oder bei Menschen, die Ahnung haben - und die habe ich alle in der Danksagung erwähnt.
Am Roman habe ich vier Jahre geschrieben - das ging bei mir nicht ohne vollständige Lebensläufe, Zeitpläne und Bildkarten. Ich hatte zwischendurch Phasen, in denen ich nicht schreiben konnte, weil 1000 andere Dinge dazwischen kamen (Beruf, familiäres) und ich habe mich immer wieder eingearbeitet. Dazu möchte ich aber auch sagen, dass ich jeden Tag am Text war - sei es, dass ich einfach nur die Recherchen aufgefrischt habe oder dass ich den Text selbst gelesen habe.
Zur Zeit habe ich Spaß daran, unterwegs Akrostichen zu schreiben. Das ist ein Projekt der o.g. Autorengruppe und kann (wie Sudoku) süchtig machen Ein Beispiel: ein Akrostichon auf den Namen meines Hundes:
Ohne
Liebe
Ist
Vieles
Im
Argen
Ich wünsche viel Inspiration und jederzeit Freude bei der zweiliebsten Beschäftigung der Welt
Amalia |
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Verfasst am: 13.08.2007, 19:24 |
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| franziska rechperg |
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| Anmeldedatum | 17.04.2007 | | Beiträge | 59 | | Wohnort | München |
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Hallo,
mir geht es ähnlich wie Amalia. Wenn ich mir handschriftliche Notizen mache und die dann in den PC übertragen will, kommt jedes Mal etwas ganz anderes dabei raus als ursprünglich vorgesehen . Stichworte schreibe ich mir natürlich schon auf irgendwelche Zettel. Ansonsten ist es am Besten, ich klopfe alles gleich in den PC. Meistens macht sich dann der Text oder die Handlung (beim Roman) ohnehin selbstständig. Korrigiert wird hinterher, und natürlich immer wieder, wie üblich. An meinem jetzigen Buch habe ich 2 1/2 Jahre gearbeitet., teilweise sogar in widrigen Situationen (Krankheit meines Lebenspartners, Tod meiner Mutter) Aber mir hat das Schreiben viel geholfen, mit Schicksalsschlägen fertig zu werden. Seit einem halben Jahr bin ich mit der "Feinabstimmung" beschäftigt. Ursprünglich wollte ich es wieder BOD zum Drucken geben. Aber jetzt zeichnet sich eine andere Möglichkeit ab. Andererseits glaube ich, dass es für mich eine größere Herausforderung und auch Befriedigung wäre, wenn ich nichts aus der Hand geben würde, sondern wie bei BOD gezwungen wäre, alles selbst zu managen. Na, mal abwarten!  |
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Verfasst am: 13.08.2007, 19:32 |
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| Heidi Gotti |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 94 | | Wohnort | Oppenweiler |
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Hallo Franziska,
auch mir hat das Schreiben sehr geholfen, war eine Art Vergangenheitsbewältigung.
Habe am ersten Buch drei Jahre geschrieben usw. ...
beim zweiten 2 1/2 Jahre, da hatte ich beim ersten Band schon vorgearbeitet und konnte es übernehmen. |
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der schönste deines Lebens zu werden. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 14.08.2007, 01:45 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1958 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Es ist wirklich interessant zu sehen, wie viele verschiedene Arbeitsweisen und auch wie viele verschiedene Stilrichtungen hier vertreten sind.
Ich gehöre wohl eher zu den Schnellschreibern - was bei Kinder- und Jugendliteratur wohl auch häufig vorkommt. Viele Autoren in dem Bereich bringen pro Jahr 5 - 6 Bücher heraus, um sich über Wasser zu halten. Bei mir ist es an einem freien Tag meist ein Kapitel mit 6 - 9 Seiten. Heute hing ich jedoch fest, da ich die letzten Tage den Kopf mit anderen Dingen voll hatte, deshalb überarbeitete ich meine bisherigen 9 Kapitel. Im Laufe der nächsten beiden Woche möchte ich die Geschichte gerne abschließen, denn die Phase der vielen freien Zeit ist dann vorbei. Wenn ich wieder bei meiner normalen Arbeit voll eingespannt bin, wird in der Freizeit immer mal wieder überarbeitet.
Bei mir ist das ganze natürlich nicht so zeitintensiv wie z.B. bei historischen Romanen, da es nicht allzu viel zu recherchieren gibt bei einem Kinderbuch für 8-jährige.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 14.08.2007, 11:43 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 144 | | Wohnort | Böhme |
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Jeder Mensch hat so seine "Macke", ohne die er nicht leben möchte. Bei mir ist es die "Arbeitsatmosphäre", an die ich hohe Ansprüche stelle.
Prinzipiell nimmt mich eine Geschichte, an der ich gerade arbeite, fast rund um die Uhr in Beschlag. So kommt es vor, dass ich z.B. gerade in einer Besprechung bin, sich jedoch gleichzeitig eine handelnde Figur aus meinem neuen Roman bei mir "meldet", und ich mich deshalb mit auffälliger Unkonzentriertheit blamiere. Das kommt zwar nicht sehr häufig vor, reicht aber!
Auf der anderen Seite kann ich mir halbe Kapitel, zum Teil sogar mit Wortlaut und allem Pipapo, merken bis ich die Zeit finde dies dann aufzuschreiben.
Wenn ich dann aber anfange an der Geschichte weiter zu schreiben, dann muss mein Arbeitsplatz stimmen. Das kann dann vorzugsweise der Platz unter meinem Walnussbaum im Garten sein (wo ich diese Zeilen gerade, dank W-Lan, auch schreibe), oder aber auch ein ICE-Zugabteil, gerne auch ohne lärmende Kinder oder betrunkene Bundeswehrsoldaten auf Wochenendfreizeit. Mein Notebook ist meine Schreibstube!
Wenn ich auf Reisen bin, dann habe ich ständig eine klappbare Bluetooth-Tastatur für mein Smartphone dabei. So habe ich eine Mini-Schreibmaschine stets in der Jackentasche dabei und, dank Word-Mobile, ist mein aktuelles Buch immer auf dem neuesten Stand mit meinem Mac synchronisiert. Ich bin ein bekennender Technik-Freak und nutze die Möglichkeiten die es heutzutage gibt gerne und ausgiebig.
Eine weiter Macke von mir ist, dass mein Werk von der ersten Seite an wie ein Buch aussehen muss, d.h. ich schreibe in Layout-Form. Ich habe ein bildliches Gedächtnis und so weiß ich immer ziemlich genau, was auf Seite 75 oben links steht. Das entstehende Buch hat somit für mich eine gewisse Räumlichkeit in der ich mich orientiere.
Regelmäßig fertige ich Ausdrucke an, die ich dann mit Schmutztitel, Inhaltsverzeichnis und allem Drum und Dran mit einer Ringbindung zu einem richtigen Buch im Originalformat fertige. Dann versuche ich, dieses Büchlein möglichst hintereinander weg zu lesen und festzustellen, ob es sich "rund" liest, oder ob es Ecken und Kanten hat, die ich weiter bearbeiten sollte.
Es gibt in jedem Buch Stellen, die für den Ablauf und die Handlung wichtig sind, die man aber als Autor aus irgendwelchen Gründen nicht mag. Man fühlt sich da nicht wohl beim Lesen und ist froh, wenn man diese Stelle hinter sich hat. Solche Stellen bekomme ich nur durch häufiges Lesen in den Griff, und dafür ist es für mich hilfreich ein Manuskript in Händen zu halten, welches einem fertigen Buch auch in seiner Form schon nahe kommt. Ähnlich verhält es sich mit dem Schreibstil, der sich manchmal im Laufe der Geschichte entwickelt, besser gesagt: verändert. So etwas passiert bei einer Arbeit von knapp 300 Seiten schon mal, sollte aber möglichst im späteren gedruckten Buch nicht sein. Auch hier hilft nur so zu lesen, als ob es sich um ein fremdes Buch handeln würde.
Zum Schluss noch ein Kompliment und Dankeschön an alle, die sich hier in diesem Thread schon geäussert haben. Hatte ich zunächst befürchtet, dass sich möglicherweise eine gewisse Schlaumeierei bei solch einem Thema einschleichen würde, so bin ich doch nun sehr angetan von der frischen und anregenden Art, wie Ihr über Eure Erfahrungen schreibt und berichtet.
Wer behauptet da noch, Autoren wären ein Haufen elitärer Spinner?! |
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Verfasst am: 14.08.2007, 23:39 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1958 | | Wohnort | Schwobaländle |
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| Andreas T. hat Folgendes geschrieben: | | Regelmäßig fertige ich Ausdrucke an, die ich dann mit Schmutztitel, Inhaltsverzeichnis und allem Drum und Dran mit einer Ringbindung zu einem richtigen Buch im Originalformat fertige. Dann versuche ich, dieses Büchlein möglichst hintereinander weg zu lesen und festzustellen, ob es sich "rund" liest, oder ob es Ecken und Kanten hat, die ich weiter bearbeiten sollte. |
Ja, das kann ich gut verstehen und werde ich wohl auch so machen. Mir sind bei meinen Fun Book auf Anhieb vier Fehler aufgefallen, die ich im Manuskript nicht gesehen hatte. Man ist gewohnt, in Buchform zu lesen, und da "läuft" es vollkommen anders als auf einem A4-Manuskript.
| Andreas T. hat Folgendes geschrieben: | Zum Schluss noch ein Kompliment und Dankeschön an alle, die sich hier in diesem Thread schon geäussert haben. Hatte ich zunächst befürchtet, dass sich möglicherweise eine gewisse Schlaumeierei bei solch einem Thema einschleichen würde, so bin ich doch nun sehr angetan von der frischen und anregenden Art, wie Ihr über Eure Erfahrungen schreibt und berichtet.
Wer behauptet da noch, Autoren wären ein Haufen elitärer Spinner?! |
Da muss ich dir absolut Recht geben! Es ist wirklich äußerst interessant zu lesen, wie unterschiedlich alle arbeiten. Es gibt immer wieder Parallelen, und doch hat jeder seine ureigene Art zu schreiben.
Grüßle,
Judith
P.S. Einige schreiben, sie arbeiten draußen mit dem Notebook. Habt ihr da keine Probleme damit, dass das Licht zu hell ist und man dadurch auf dem Bildschirm nur schwer lesen kann? Oder habt ihr das Problem mit irgendwelchen Tricks gelöst? Ich würde bei schönem Wetter auch gerne draußen ins Notebook eintippen, aber irgendwie funktioniert es nicht.  |
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Verfasst am: 15.08.2007, 08:44 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 144 | | Wohnort | Böhme |
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| Judith hat Folgendes geschrieben: | ... Einige schreiben, sie arbeiten draußen mit dem Notebook. Habt ihr da keine Probleme damit, dass das Licht zu hell ist und man dadurch auf dem Bildschirm nur schwer lesen kann? Oder habt ihr das Problem mit irgendwelchen Tricks gelöst? Ich würde bei schönem Wetter auch gerne draußen ins Notebook eintippen, aber irgendwie funktioniert es nicht.  |
Ich benutze ein MacBook Pro mit Glossy-Display, d.h. mit einem hochglänzenden Bildschirm. Das Gerät ist sehr hochwertig, es spiegelt unerwartet gering und die Helligkeit ist absolut ausreichend.
Es gibt Leute, die für ihr Arbeitsmittel, sprich Computer, unbedingt weniger Geld ausgeben wollen als für einen neue Pullover. Solch eine Rechnung geht niemals auf! |
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Verfasst am: 15.08.2007, 09:05 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1576 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Judith,
| Judith hat Folgendes geschrieben: | P.S. Einige schreiben, sie arbeiten draußen mit dem Notebook. Habt ihr da keine Probleme damit, dass das Licht zu hell ist und man dadurch auf dem Bildschirm nur schwer lesen kann? Oder habt ihr das Problem mit irgendwelchen Tricks gelöst? Ich würde bei schönem Wetter auch gerne draußen ins Notebook eintippen, aber irgendwie funktioniert es nicht.  |
Funktioniert bei mir auch nicht, allerdings weil ich mich dort viel zu sehr ablenken lasse. Draussen ist einfach viel zu viel los, als dass ich mich konzentrieren koennte.
Ansonsten mit der Helligkeit und dem Kontrast spielen, die Kipprichtung aendern, sich den richtigen Platz suchen. Meistens habe ich dann doch ein halbwegs gut lesbares Schriftbild hinbekommen. Aber so wie drinnen ist es natuerlich nie.
Jeder Mensch empfindet das aber auch anders. Alle vier PC in unserem Haushalt sind anders eingestellt, weil jeder etwas anderes als angenehm empfindet. Waehrend die anderen den Monitor einmal einstellen, reguliere ich ihn staendig nach. Heute ist der Himmelwolkenverhangen, da brauche ich eine andere Einstellung als bei Sonne. Und am Abend stelle ich ihn wiederum um.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 16.08.2007, 08:39 |
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| robertwalden |
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| Anmeldedatum | 16.08.2007 | | Beiträge | 38 | | Wohnort | Wien |
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Ich höre furchtbar laute Rockmusik, und schreibe in der Regel von links oben nach rechts unten
Da ich gerne und oft mobil bin, schreibe ich über google docs - da hab ich den Text ständig zur Verfügung.
Und das Schreiben von Geschichten von Romanen? Das ist wie Krafttraining: Je länger und öfter man es macht, desto leichter wird es, und desto leichter wird es auch, auf den formalen Quatsch wie Plotten, Nebenhandlungsgerüste, Erzählperspektive, etc ... zu verzichten. All dies geht in Fleisch und Blut über. Und wenn man nicht gerade darauf besteht, den erstgeschriebenen Roman als das Nonplusultra anzusehen, sondern erst an Publikation denkt, wenn man seine ersten, sagen wir mal, 1000 Seiten verfasst hat, dann braucht man sich über all das fast keinen Kopf mehr zu machen.
beste grüße
robertwalden |
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Verfasst am: 16.08.2007, 09:48 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3121 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Bravo Robert,
offenbar sind wir, was das Schreiben betrifft, seelenverwandt.
Gruß nach Wien aus der Obersteiermark! |
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Verfasst am: 16.08.2007, 13:56 |
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| robertwalden hat Folgendes geschrieben: | | Und das Schreiben von Geschichten von Romanen? Das ist wie Krafttraining: Je länger und öfter man es macht, desto leichter wird es, und desto leichter wird es auch, auf den formalen Quatsch wie Plotten, Nebenhandlungsgerüste, Erzählperspektive, etc ... zu verzichten. |
Hast du mal Titel, Verlag, ISBN von deinen Romanen "ohne den formalen Quatsch" ?
Grüße
Siegfried |
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Verfasst am: 16.08.2007, 14:26 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3121 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Auch ich bin auf der Suche nach den Büchern von Robert Walden -
"ergooglet" habe ich jedenfalls noch nichts. Vielleicht verrät uns
Robert doch noch Werke und Verlage. |
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Verfasst am: 16.08.2007, 14:32 |
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| robertwalden |
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| Anmeldedatum | 16.08.2007 | | Beiträge | 38 | | Wohnort | Wien |
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Wenn ich das tun würde, bräuchte ich hier ja kein Pseudonym
lg/robertwalden |
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Verfasst am: 16.08.2007, 15:15 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 144 | | Wohnort | Böhme |
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| robertwalden hat Folgendes geschrieben: | Wenn ich das tun würde, bräuchte ich hier ja kein Pseudonym
lg/robertwalden |
Es ist immer wieder schön wenn in einem Forum mysteriöse Andeutungen gemacht werden, die garantiert kein Mensch versteht und die garantiert nichts mit dem ursprünglichen Thema zu tun haben!
Ist Robert Walden der Geheimtip-Bestsellerautor, über den jeder Insider hinter vorgehaltener Hand tuschelt, und bei dem sich jeder, der den Namen noch nie gehört hat, als Banause outet?  |
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