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Wie sieht es denn mit ganzen Manuskripten aus?

BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 23:51
Andreas T.
 
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Beiträge150
WohnortBöhme


Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
Textausschnitte begutachten zu lassen ist ja eine feine Sache. Aber wie sieht es mit ganzen Manuskripten aus, die man hier ja schlecht als Thread einstellen kann?
Ich gehe mal davon aus, das - ganz nach dem Motto: für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel - der eine oder andere Autor dringend eine neutrale Meinung zu seinem, gerade vollendeten Werk sucht, und auf der anderen Seite Literaturfreunde, Leseratten, Buchversessene einen Reiz darin sehen könnten, als Erste ihre Fußstapfen in ein unbeflecktes Stück Literatur zu setzen.
Zugegeben: Die - berechtigten! - Honorarvorstellungen professionelle Lektoren kann ich mir einfach nicht leisten, und so wird es vielen hier im Forum gehen. Andererseits kann ich von meiner Frau, ebenso wie von meinen vielen Freunden, keine objektive Manöverkritik erwarten. Die Meinungen gehen da von "Toll, was Du alles kannst!" bis zu "Ich hab´s ja immer gewusst, dass Du nicht richtig tickst! Das ist jetzt der Beweis. Lass Dich mal untersuchen!".
Aber wie sieht es mit Euch aus? Ihr interessiert Euch doch für Geschichten, für Lyrik, für Worte, für Bücher.
Es gibt in dieser Abteilung "Lektorat", ja noch nicht allzu viele Beiträgen, aber wenn ich mir - nur mal als Beispiel - "Moskitos" Anregungen zu "Sarah_blondes" Prolog ansehe, dann ist das, meiner Meinung nach, schon richtig fundiertes Wissen und Können, was da mal so eben nebenbei gepostet wird.
Wäre doch eine richtig wertvolle Hilfe, wenn solch ein Potential für uns arme Poeten nutzbar gemacht werden könnte, oder?!
Klartext: Wie sieht´s aus, wer würde sich zur Verfügung stellen, ganze Manuskripte - unverbindlich und unentgeltlich - seiner qualifizierten Meinung zu unterziehen?
Wer würde sich für welches Genre interessieren / zur Verfügung stellen?
Ist das jetzt eine gute Idee, oder eine schlechte? Ist das eine naive Vorstellung von mir, z.B. wegen des Arbeitsaufwands? Sagt mir Eure Meinung!
L.G.
Andreas

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Verfasst am:
 


Re: Wie sieht es denn mit ganzen Manuskripten aus?

BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 23:58
Thorsten
 
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Andreas T. hat Folgendes geschrieben:
Ist das eine naive Vorstellung von mir, z.B. wegen des Arbeitsaufwands? Sagt mir Eure Meinung!
L.G.
Andreas


Ja! Laughing

Nein, ernsthaft. Jeder Autor hier hat natürlich mit sich selbst viel zu "kämpfen", was die Literatur angeht. Die freiwillige Mitarbeit und Hilfestellung hier im Forum ist schon sehr kulant und da finde ich eine komplette Manuskriptbearbeitung doch etwas hart.

Du hast schon Familie und Freunde lesen lassen, gibt es keine weiteren Bekannten im Journalismusbereich oder dergleichen?

Ansonsten wünsche ich dir viel Glück, dass du hier nach einem gewollten Lektor fündig wirst. Nichts ist unmöglich... thumb up

Grüße!

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 00:06
Andreas T.
 
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Wow, das war eine schnelle Antwort!
Da hast Du sicherlich recht, aber was ist mit meiner Topf-Deckel-Theorie?

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 00:11
Thorsten
 
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WohnortSaarland


Darum habe ich dir Glück gewünscht. Es ist durchaus möglich, dass sich ein Interessent finden lässt, für den du im Gegenzug vielleicht auch sein Manuskript "liest", was ich persönlich gar nicht mal so schlecht finde.

Es lebe der Tauschhandel! thumb up

Gut zu wissen wäre noch, um wie viele Seiten es sich handelt und ebenso welches Themengebiet das Manuskript umfasst. Dann könnte man schon eher zu- oder absagen.

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 00:40
Andreas T.
 
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WohnortBöhme


Hi Thorsten,
ich dachte zuerst einmal an die Möglichkeit für alle Autoren hier, da ich mich ja schon seit einer ganzen Weile hier aufhalte und die Probleme und Nöte meiner Mitstreiter/innen verfolge.
Konkreter Anlass ist mein neuer Roman, der in einem für mich neuen Genre angesiedelt ist. Das löst eine gewisse Unsicherheit bei mir aus. Dieses Manuskript hat ca. 210 Seiten im Paperback-Format 12x19 cm.
Ich habe zwei Romane bei BoD veröffentlicht, bei denen ich genau wusste, was ich mache. Der Verkauf der beiden Bücher läuft wesentlich besser, als ich erwartet hatte, ich kannte allerdings auch die Zielgruppe sehr gut und wusste ziemlich gut, wie ich diese erreichen konnte.
Durch das Schreiben dieser ersten beiden Bücher bin ich erst richtig "angefixt" worden und nun komme ich vom Schreiben irgendwie nicht mehr richtig los. Natürlich reizt es mich jetzt, Themen und auch Stilelemente anzufassen, an die ich mich vorher nie herangewagt hätte. Der Kick ist, mich auch auf sehr dünnes Eis zu wagen.
Eine "Alphaversion" meines Manuskripts habe ich an gute Freunde verteilt; die Reaktion war vernichtend! Ich bin ein Mensch, der Kritik ernst nimmt, also habe ich mehr als ein halbes Jahr an die Überarbeitung gehängt, mit dem Ergebnis, dass man das Manuskript für lesenswert hielt.
Nun kommt aber das Problem: Die Probanten sind allesamt Laien und sie kennen alle die "Alphaversion".
Ich denke, dass ich für mich selbst eine Lösung finden werde - früher oder später! Aber vor solchen, oder ähnlichen, Problemen dürften sehr viele Autoren stehen. Also könnten wir doch mal schauen, ob sich nicht Leute finden könnten, die Zeit und Lust (Kompetenz wäre natürlich das I-Tüpfelchen!) hätten, ihre Meinung zu der Arbeit ihrer Kollegen beizutragen.

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 00:53
Thorsten
 
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Lust, ja. Zeit, bedingt.
Aber ich denke, da du ja schon ein halbes Jahr an deinem Manuskript herumgebastelt hast, dass es auf zwei Wochen nicht ankommt?!

Ich könnte dir jetzt spontan anbieten - sofern du Layout und Satz fertig hast - einmal "drüber zu lesen". Das wäre kein Lektorat im eigentlichen Sinne, da dies viel mehr Zeit und Konzentration beansprucht (ich stecke gerade selbst im "Schreiben"), aber vielleicht lässt sich nach den ersten Seiten schon sagen, dass man mehr Arbeit investieren könnte/sollte. Kommt natürlich auf den Stoff an.

Dein Ziel, so wie ich es verstanden habe, ist eine kritische Meinung zu deinem Projekt von Nicht-Laien (um nicht Profis zu sagen), die dir Sicherheit geben soll, weil es für dich ein neues Terrain ist.

Am besten du schaust morgen Mittag wieder in dieses Thema, dann haben bestimmt noch andere - durchaus erfahrenere - Schreiberlinge ihren Kommentar dazu abgegeben. thumb up

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 02:04
Andreas T.
 
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Zeit ist so eine variable Größe - ich wollte mich schon so lange mit meinem nächsten Thema befassen...
Aber viel wichtiger bei diesem angeschobenen Thema, finde ich, ist, dass sich für das Thema Lyrik ein "Lyrik-Freak" meldet, und für das Thema Krimi ein Krimi-Fan. Es nützt ja niemandem, wenn ein Lyrik-Spezialist zufällig gerade die Zeit erübrigen könnte, einen Kriminalroman querzulesen.
Mein Aufruf sollte lauten:
Wer hat Lust und Zeit und traut sich eine gewisse Kompetenz zu, seinem Genre entsprechend, eine Arbeit eines Kollegen unter die Lupe zu nehmen. Resultat sollte nicht ein lupenreines, professionelle Lektorat sein, sondern eine möglichst hilfreiche Beurteilung, die dem Autor eine gewisse Orientierung über seine Arbeit gibt.
Wenn dabei so etwas herausspringet, wie in meinem oben genannten Beispiel von "Moskitito", umso besser, aber auch eine ehrliche Meinung mit ein paar Anmerkungen kann doch schon sehr hilfreich sein!

Noch ein P.S.: Gerade weil man sich als aktiver Autor ja auch mit dem Handwerk des Schreibens beschäftigt und - weil ja meist direkt im Schreibprozess befindlich - alle Regeln der Kunst im FF beherrscht, fällt der Blick auf das Geschreibsel der Kollegen doch relativ professionell aus. ... Denk ich!

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 07:04
hwg (Moderator)
 
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Also, ich habe etliche Typoskripte von Pool-Autoren zur "Begutachtung" vor mir liegen.

Zuerst bin ich davon ausgegangen, die "Arbeit" binnen weniger Wochen erledigen zu können. Bei zwei Texten (Umfang etwa 120 eng bedruckte Seiten, keine Absätze, viele Tippfehler) tue ich mir besonders schwer, weil ich, wollte ich sämtliche stilistischen Mängel korrigieren, mehrere Beiblätter mit entsprechenden Anmerkungen beifügen müsste.

Derartige freiwillig übernommene kostenlose Arbeit benötigt jedoch viel Zeit, worunter meine berufliche Schreiberei "leidet". Und diese hat nun doch Vorrang, noch dazu, da es sich hauptsächlich um termingebundene Aufträge handelt.

Klar, ich werde die übernommenen Korrekturarbeiten zu Ende führen, allerdings müssen die betreffenden Autoren noch etwas Geduld aufbringen, bis sie ihre Texte retourniert bekommen.

Übrigens, bei derartigen Typoskript-Einreichungen an eine Redaktion oder einen Verlag (BoD-Autoren sind hier ausdrücklich ausgenommen Laughing ) kann ich mir schon vorstellen, dass die Texte ungelesen in die "runde Ablage" wandern...

BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 08:00
julia07
 
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Hallo Andreas,

das Interesse, der Wille und die Hilfsbereit untereinander sind bei mir sicher vorhanden, aber es fehlt alleine die Zeit.

Wie Hans sagte, wenn man/frau so einen Liebesdienst ernsthaft tun will, und davon gehe ich jetzt einmal aus, dann kostet das halt Zeit - mitunter sehr viel Zeit.

Da ja aber kaum einer von uns das Schreiben als Brotberuf betreibt, sondern davon bis zu zwei weitere gleichzeitig hat, wie z. B. ich, dann wird es mitunter verdammt eng. Ich nutze momentan meinen kompletten Sommerurlaub von zwei Wochen einzig dazu, mein neues Buch vorzubereiten und zu beginnen. Das miese Wetter und der Umsatnd, dass ich "Totalsingle" bin, kommen mir dabei zum Glück sehr entgegen Wink

LG,
Julia

BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 08:45
PvO
 
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WohnortOstseebad Prerow


Ich biete diesen Service an, aber nicht kostenlos. Man stelle sich folgendes vor: jemand gibt dir ein Buch und sagt: lies das mal bitte. Der Inhalt des Buches interessiert dich aber nicht, würdest du es dann lesen? Jetzt soll ich ein Manuskript redigieren, das heißt nicht lesen, das heißt, dass ich den Text studieren muss, ich muss mich damit beschäftigen, mich voll reinknien. Auch dann, wenn mich das Thema nicht interessiert. Und das auch noch kostenlos? Da ich aber weiß, wie es mit den Finanzen und der Zahlbereitschaft von Jungautoren steht, nehme ich nur einen Euro pro Normseite. Bezahlt ist man damit nicht, aber man hat wenigstens eine kleine Anerkennung.
Weitere Infos: http://peters-buchladen.de/html/____service_f__jungautoren.html

_________________
Im November 07 hab ich einen Vertrag unterschrieben. Somit wird eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt erscheinen.

www.peters-buchladen.de

BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 13:19
hawepe
 
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Hallo Andreas,

nein, kostenlos mache ich so etwas nicht. Ich muss ja von irgendetwas leben, und Lektorieren kostet so viel Zeit, dass es sich nicht wirklich nebenbei erledigen laesst. Ein "Gefaellt mir" oder "Gefaellt mir nicht" wuerde dich nicht weiterbringen. Fuer mehr muss man ein Manuskript aber sehr viel genauer lesen und unter Umstaenden auch noch Zeit in Recherchen investieren.

Ein besonderes Thema ist Lyrik. Soll einfach nur der Inhalt nett sein oder sollen auch Metrik, Rythmus, Bildersprache stimmen? Zu letzterem ggfs. mehr ueber PN.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Buchsatz für Autoren - Vom Manuskript zum Buch ...
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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 13:25
Thorsten
 
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hawepe hat Folgendes geschrieben:
Ein "Gefaellt mir" oder "Gefaellt mir nicht" wuerde dich nicht weiterbringen. Fuer mehr muss man ein Manuskript aber sehr viel genauer lesen und unter Umstaenden auch noch Zeit in Recherchen investieren.


So schaut's aus. Mehr als das Manuskript "überfliegen" ist ohne Bezahlung undenkbar.

Solltest du aber einzelne kürzere Texte lektoriert haben wollen, findest du hier im Forum den passenden Bereich dazu. Es ist zwar Puzzlearbeit, aber du wärst schon mal weiter als zuvor. Wink

Grüße!

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 13:50
Bärentante
 
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Beiträge728
Wohnortbei Frankfurt/M.


Mein "Problem" ist weniger die Zeit oder die Lust, sondern der persönliche Geschmack. Wenn ein Buch mit einem ausführlichen Absatz beginnt, der die Nacht in allen Farben, Färbungen, Schattierungen, Stimmungen, Temperaturen, Windgeschwindigkeiten, usw. beschreibt, ist es nichts für mich. Andere lieben diesen Stil. (Ein Beispiel dafür hatten wir hier ja letztens.) Deshalb ist weder die eine noch die andere Art richtig oder falsch, gut oder schlecht, lesenswert oder für die Tonne.

Andreas, stelle mal versuchsweise einen Absatz hier ein. Es werden garantiert die unterschiedlichsten Meinungen und Änderungs-/Verbesserungsansätze kommen. Aber wer entscheidet, was besser ist? Der eigene Geschmack. Oder der Bauch. Wink

_________________
Liebe Grüße
Christel

BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 14:04
Andreas T.
 
Anmeldedatum11.04.2007
Beiträge150
WohnortBöhme


Das Ganze geht jetzt ein Wenig über das hinaus, was ich eigentlich anregen wollte! Lektorat ist harte Arbeit, die natürlich auch angemessen honoriert werden muss.
Ich sprach aber von einer "neutralen Meinung" zu einem Manuskript und ich ging dabei auch davon aus, dass Interessierte sich nur mit Werken beschäftigten, die sie selbst auch evtl. als fertiges Buch im Buchladen kaufen würden. Man benutzt dafür ja auch den etwas unschönen Begriff "Hausfrauen Test".
Es sollte für die Probeleser eine Lektüre sein, zu der sie anschließend ihre unbefangene Meinung abgeben, mehr erst einmal nicht.
Wenn einen die Lektüre so stark interessiert und fesselt, dass man dann zu so konkreten Anmerkungen kommt, wie in meinem Beispiel mit "Moskito" beschrieben, dann ist das sicherlich eine erfreuliche Ausnahme.

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Roberts Restaurant ISBN 978-3-8334-9056-9
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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 14:06
hawepe
 
Anmeldedatum15.04.2007
Beiträge1999
WohnortBerlin


Hallo Christel,

Bärentante hat Folgendes geschrieben:
Andreas, stelle mal versuchsweise einen Absatz hier ein. Es werden garantiert die unterschiedlichsten Meinungen und Änderungs-/Verbesserungsansätze kommen. Aber wer entscheidet, was besser ist? Der eigene Geschmack. Oder der Bauch. Wink


Ich denke, wer nicht von seinem eigenen Geschmack abstrahieren kann, sollte besser nicht lektorieren. Meiner Meinung nach geht es im Book on Demand, bei dem keine Verlagsinteressen im Hintergrund stehen, nur darum, dass Texte in sich stimmig, gut zu lesen und moeglichst fehlerfrei sind.

Beste Gruesse,

Heinz.

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