Verfasst am: 07.03.2008, 10:12 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 682 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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| Von meiner 3.000-der Auflage wurden von Februar bis Juni 2.058 verkauft. Das sind Zahlen, mit denen man leben kann. Heute kann ich mich freuen, wenn ich am Tag mal ein Exemplar verkaufe. Aber die nächste Saison kommt und dann gibt es hier wieder zahlreiche Touris, die am Strand was zu lesen haben wollen. |
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_________________ Ab November 07 erschien eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt .
www.peters-buchladen.de |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 07.03.2008, 10:21 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3930 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Hallo Peter!
Das ist doch was!!!
Es sind ja auch bei prominenten
(österreichischen) Verlagen die
Mindestauflagen von 5000 auf
3000 Expl. zurückgeschraubt worden.
Von manchen Büchern durchaus
anerkannter Autoren werden dann
innerhalb eines Jahres auch nur
durchschnittlich 800 Expl. abge-
setzt. Bei einem angenommenen
Autorenhonoraranteil von im
besten Fall zehn Prozent wundert
es mich oft schon, wie diese
(hauptberuflichen) Schriftsteller
finanziell über die Runden kommen.
Meistens sind es irgendwelche
Stipendien oder verliehene Preise,
die ihre Kassa etwas aufmöbeln.
Gruß Hans |
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Verfasst am: 07.03.2008, 10:44 |
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| skipteuse |
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| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 1470 | | Wohnort | Potsdam |
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"Wenn von 3000 gedruckten Büchern nur 100 Exemplare einen Käufer finden, darf man das wohl als Flop bezeichnen.
Beträgt die Auflage jedoch 300 Stück und die Verkaufszahl bewegt sich um die 200, würde ich das einen Erfolg nennen.
Es ist eben alles relativ. Oder?"
Das mit der Relation zwischen Auflagenhöhe und verkauften Exemplaren ist schon richtig, aber wie würde man dies dann auf das BoD Prinzip anwenden?
Ich denke übrigens, dass dies - wie auch schon hier oft besprochen - die finanzielle Misere bei vielen Künstlern oder Kulturschaffenden, ob Designer, Texter, Fotografen, Maler, Schriftsteller, etc. ein Hauptproblem ist ... Gemäß dem armen Poeten leben, (gerade hier in Berlin, wo hingegen das (Über)leben noch einigermaßen erschwinglich ist,) viele meiner Mitsrteiter am Existenzminumum und drunter. Aber jammern hilft nichts; wenn man sich diese Arbeit aussucht, muss man versuchen, das beste daraus zu machen. Und, die Leidenschaft entschädigt für vieles, aber die Miete zahlt sie nicht. Dennoch, damit Geld zu verdienen, ist - ich weiß nicht, ob vielleicht gerade für viele junge Künstler, ausgesprochen schwer. Aber war das nicht schon immer so ....? Grübel ...
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Verfasst am: 07.03.2008, 10:58 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 682 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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| Den Ausdruck Brotlose Kunst, hat mal irgendjemand geprägt. |
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_________________ Ab November 07 erschien eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt .
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Verfasst am: 07.03.2008, 11:23 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3930 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Ja, den Begriff "Brotlose Kunst" haben wahrscheinlich Künstler geprägt, um Konkurrenz fernzuhalten...
Sich unverstanden fühlende Kunstschaffende gibt es nicht nur in urbanen Räumen, auch in ländlichen Regionen, wenn auch etwas weniger.
Deshalb grüble ich seit Jahrzehnten darüber nach, wie ich professionelle und (überwiegend) nebenberufliche Kunstschaffende, in unserem Fall meine ich Autoren, "unter einen Hut" bringen soll. Damit meine ich keinesfalls irgendwelche Qualitätskriterien hinsichtlich des Geschaffenen, darüber entscheidet letztendlich doch der Leser, sondern bezogen auf die Berufsbezeichnung.
Sicher ist einer, der bei BoD einen Roman veröffentlicht ein Autor. Doch wenn er sein Geld zum Beispiel als pragmatisierter (deshalb unkündbarer) und finanziell gut gepolsteter Beamter verdient und einen Teil davon, anstatt es für andere Freizeitvergnügen auszugeben, in die Produktion (s)eines Buches investiert, ist er deshalb schon ein Schriftsteller, welcher diese Berufsbezeichnung verdient?
Diese Überlegungen gelten ja auch für (Freizeit-) Maler, Musiker und dergleichen, die oft ebenfalls ganz gern Geld kassieren, mit ihren Honorarforderungen jedoch weit unter jenen von "echten" Kunstschaffenden bleiben. In jeder anderen Berufssparte würde man erstere als "Schwarzarbeiter" oder "Schmutzkonkurrenz" brandmarken.
Ich will mit meinen Zeilen sicher niemand, der schöpferisch tätig ist, in ein "Winkerl" stellen, doch mich würden Meinungen zu diesem Thema sehr interessieren. |
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Verfasst am: 07.03.2008, 12:14 |
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| SandraR |
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| Anmeldedatum | 25.11.2007 | | Beiträge | 344 | | Wohnort | Moskau |
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Was jemand fuer sein Gemaelde, fuer seine Baend oder als Honorar fuer sein Buch verdient, geht egal ob Profi oder Halbprofi oder Freizeitfreak nach meiner Meinung niemanden etwas an.
Dies soll jedem selber ueberlassen bleiben. Dies ist meine Meinung. Es gibt auch genuegend andere Berufe vom IT Bereich, zum Designer bis zum Wirtschaftsconsultanten wo Honorare absolut unterschiedlich sein koennen und zum Glueck, von jedem selber geregelt werden.
Das wuerde gerade noch fehlen, dass die europaeische Regelungswut auch dort noch eingreifen moechte. Europa erstickt auch schon so an seiner eigenen Regelwut.
Dies waere meine persoenliche Meinung zum Thema. |
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_________________ russland-buecher.ru |
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Verfasst am: 08.03.2008, 21:57 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2487 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Eben war ich mal wieder neugierig im Bezug auf amazon-Verkaufsrang. Da konnte ich die interessante Feststellung machen, dass BoD-Kinderbücher sich wohl nicht sonderlich gut verkaufen.
Ich habe bei "Verlag" eingegeben "Books on Demand GmbH". Es erscheinen 13.228 Bücher. Davon sind 798 Kinder- und Jugendbücher. Meine schneiden in diesem Zusammenhang gar nicht schlecht ab:
Aus dem Tanzstudio gebellt - amazon-Verkaufsrang 212.130 in Bücher - Platz 16 bei Kinderbüchern
Hannahs Nachtgeschichten - amazon-Verkaufsrang 206.591 in Bücher - Platz 19 bei Kinderbüchern.
Wenn man dann noch bedenkt, dass einige der "besseren" Plätze gar keine Kinder-, sondern Hundebücher sind und andere Neuauflagen von Herbert Kranz, den ich als Kind mit Begeisterung gelesen habe, dann sieht das ja noch recht gut aus.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 09.03.2008, 06:42 |
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| SandraR |
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| Anmeldedatum | 25.11.2007 | | Beiträge | 344 | | Wohnort | Moskau |
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Judith, alles was unter 20 ist finde ich persoenlich fuer einen Newcomer sehr gut . Platz 16 und 19 im Amazone Ranking Judith ist nur 15 und 18 Plaetze hinter HP
Also, bravo Judith und weiter so!!!!!!!
Sandra |
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_________________ russland-buecher.ru |
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 | Amazon-Verkaufsrand |  |
Verfasst am: 09.03.2008, 08:36 |
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| Mountain |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 76 | | Wohnort | Alverdissen (Fürstentum Lippe) |
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Da war ich auch mal neugierig - und sehr zufrieden mit meinem Verkaufsrang bei Amazon:
Amazon.de Verkaufsrang: #4.718 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
Beliebt in diesen Kategorien:
#1 in Bücher > Computer & Internet > E-Business > E-Marketplaces
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Das ist bei einem Sachbuch, wenn das Thema stimmt, aber wahrscheinlich einfacher als bei Belletristik!
Ich wünche allen einen wunderschönen Sonntag! |
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Verfasst am: 09.03.2008, 11:41 |
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| SandraR |
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| Anmeldedatum | 25.11.2007 | | Beiträge | 344 | | Wohnort | Moskau |
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Mountain, absolut mit Dir einverstanden, als Sachbuchautor hat man es einfacher, einfach weil wir unsere Zielgruppen besser definieren koennen. Auch aus Marketingsicht, wenn muss man wo anschreiben um auf sein Werk aufmerksam zu machen, haben wir es einfacher.
Deswegen finde ich die Plaetze fuer Kinderbuecher auch sehr gut
Sandra |
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_________________ russland-buecher.ru |
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Verfasst am: 09.03.2008, 12:21 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1296 | | Wohnort | Süden |
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Hi hwg,
also weder Verkaufszahlen, noch Honorare sind m.E. ein Kriterium, will man feststellen, ob man einen Künstler (oder nicht) vor sich hat. Ich vertrete da (wie an anderer Stelle bereits diskutiert) einen sehr weiten Begriff.
Aber nur ums mal in Erinnerung zu rufen:
Vermeer war praktisch ein reiner Auftragsmaler (also das, was man heute abschätzig mit Brot&Butter-Möchtegernkünstler bezeichnet, er malte sogar Tulpenkataloge)
Selbst da Vinci, Botticelli und Raphael waren fast reine Auftragskünstler
Van Gogh war zeitlebens äußerst erfolglos und verscherbelte Bilder für einen Absinth und ein Abendessen
Margritte arbeitete als kunsthandwerklicher Designer in einer Tapetenfirma
Truman Capote arbeitete als Clipsorter beim New Yorker.
Agatha Christie arbeitete lange an einem Krankenhaus und in einer Apotheke.
Robin Cook schrieb neben seinem Beruf als Arzt.
usw.
Und man glaube nicht, daß die Brillianz dieser Künstler automatisch mit ihren ersten Werken von aller Welt erkannt wurde, viele wurden erst posthum anerkannt und krebsten ihr halbes Leben lang in Armut herum.
Insofern können deine Maßstäbe nicht tragen  |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 09.03.2008, 12:35 |
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| Thorolf |
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| Anmeldedatum | 03.03.2008 | | Beiträge | 53 | | Wohnort | Elbe-Weser-Dreieck |
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ich sehe das so:
haste 10 Flops und dann einen Bestseller, dann werden auch die Flops plötzlich verkaufsmäßig "durch die Decke" gehen, weil sie jeder lesen möchte.
Also: mit jedem Flop kommen wir dem Bestseller näher ... |
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_________________ Ich weiß nicht, wie Du das siehst, wahrscheinlich anders, denn Du bist anders!
Wie schön!
Stelle Dir nur mal vor, alle Menschen wären gleich!
Wie langweilig!
www.thorweil.de |
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Verfasst am: 09.03.2008, 12:46 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2487 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Stimmt, Thorolf, so kann man es auch sehen!  |
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Verfasst am: 09.03.2008, 12:52 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2487 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Sandra, HP ist aber nicht bei BoD. Ich bin nur von den 728 BoD-Kinderbüchern auf Platz 16 und 19
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 09.03.2008, 15:06 |
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| SandraR |
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| Anmeldedatum | 25.11.2007 | | Beiträge | 344 | | Wohnort | Moskau |
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Sorry Judith ich dachte bei Amazon unter dem Stichwort Kinderbuecher wird schon
Sandra |
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_________________ russland-buecher.ru |
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