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Verfasst am: 20.08.2007, 18:11 |
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| ehradinger |
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| Anmeldedatum | 21.06.2007 | | Beiträge | 21 | | Wohnort | Wetzlar |
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Ich habe BoD stets mehr als "Sprungbrett" gesehen, um einen "normalen" Verlag zu finden. Mein erstes Buch bei BoD habe ich gemeinsam mit einem Neu-und-Kleinst-Verlag gemacht und wir haben uns den Gewinn geteilt. So hatte ich einen "Verlag" mir dem ganzen Gedöns, was dazu gehört und hab mein Buch überhaupt erst mal in den Druck bekommen. Nach ein paar weiteren BoD-Büchern war es dann leichter.
Das Problem ist wirklich, bei anderen Verlagen oder Lit.Agenten sein neues Exposé loszuwerden, wenn man noch gar nichts hat. Kann man erst mal ein paar Bücher vorzeigen (auch BoD) ist es ein wenig leichter, etwas unterzubringen.
Und ehrlich Leute - ohne sehr viel Eigenmarketing geht gar nichts. Auch bei regulären Verlagen reiß ich mir den A... auf für die Werbung. Erwartet nicht, dass Verlage das für Euch tun, es sei denn Ihr heißt Rowling oder King. Auch hier müsst Ihr SEHR viel tun, damit Euer Buch bekannt wird und Kohle rein kommt.
Mein neues Buch kommt in 3 Wochen bei einem normalen Verlag raus. Ich habe bereits meine Mailingliste hier liegen, um die Pressemitteilung weiterzuleiten, hab Flyer und Lesezeichen mit dem Buch drauf gedruckt und Lesungen organisiert. In meinem Blog mache ich die Leute neugierig.
Eigentlich sollte mein Verlag einen Großteil tun, aber darauf will ich mich nicht verlassen. Das ist das Gute an BoD - man lernt selbst etwas zu unternehmen.
Manchmal bin ich frustriert, dass ich z.B. bei Neuerscheinungen fast 70% meiner Zeit auf Marketing verwende, statt wieder zu schreiben.
Bei den Profis soll das Verhältnis umgekehrt sein ...
Aber es lohnt sich.
Also sich nur zurücklehnen und denken, ein Buch verkauft sich von selbst, das funktioniert nicht.
Ich denke, es ist wie mit allem. Wenn wir wie Profis anerkannt werden wollen, müssen wir uns auch wie solche verhalten.
Und ja, meist bring es (das Geld) die Menge, die man bei BoD veröffentlicht. Kleinvieh macht auch Mist. Da habt ihr Recht.
Frohes Schaffen
Elli |
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Verfasst am: 20.08.2007, 19:22 |
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| robertwalden |
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| Anmeldedatum | 16.08.2007 | | Beiträge | 38 | | Wohnort | Wien |
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| ehradinger hat Folgendes geschrieben: |
Ich denke, es ist wie mit allem. Wenn wir wie Profis anerkannt werden wollen, müssen wir uns auch wie solche verhalten.
Frohes Schaffen
Elli |
Guter Punkt, aber zu wenig. Nicht nur verhalten, sondern durch Können zum Profi werden.
lg |
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Verfasst am: 21.08.2007, 08:22 |
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| ehradinger |
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| Anmeldedatum | 21.06.2007 | | Beiträge | 21 | | Wohnort | Wetzlar |
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| robertwalden hat Folgendes geschrieben: |
durch Können zum Profi werden.
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Na davon geh ich doch aus, sollte doch selbstverständlich sein, oder?  |
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Verfasst am: 21.08.2007, 09:09 |
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| robertwalden |
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| Anmeldedatum | 16.08.2007 | | Beiträge | 38 | | Wohnort | Wien |
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Ich kann Deinen Euphemismus da leider nicht ganz teilen. Denn nicht jeder, der sich wie ein Profi benimmt, strebt auch tatsächlich an, einer zu sein, wenn wir doch in einer Zeit zu leben scheinen, in der der Schein oft mehr wirkt und bewirkt, als die tatsächliche Intention.
Es gab eine Zeit, in der es hoch angesehen war, sich durch Ablasszahlungen von seinen Sünden freizukaufen. Man kann sich Doktorate und andere Ehrentitel erkaufen. Und man kann sich durch selbst bezahlte Publikationen den Anschein von Professionalität erwerben. Vor diesem Hintergrund nimmt sich der Anspruch auf Professionalität geradezu süß aus.
lg/robertwalden |
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 | Das Licht unterm Scheffel stinkt |  |
Verfasst am: 23.08.2007, 22:56 |
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| MisterThirdAct |
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| Anmeldedatum | 31.05.2007 | | Beiträge | 24 |
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Überdies kann ich mir nicht helfen, bei Eigenwerbung denke ich immer an das Sprichwort: Eigenlob stinkt. Mich für etwas fähig zu halten, überlasse ich daher gerne anderen, beispielsweise Redakteuren und Verlegern.
Grüß dich hwg,
also, wenn Du Dich selber nicht für fähig hälst, wer soll's denn dann? Außerdem denke ich, Du solltest unterscheiden zwischen Eigenlob und Selbstbewußtsein. Dein Buch hat genau die selbe Chance wie jedes andere, und Verleger haben auch nur ihre subjektive Meinung.
Gruß
Dean |
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Verfasst am: 24.08.2007, 07:46 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3801 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Guten Morgen Dean!
Also, würde ich mich nicht selber für "fähig" halten, hätte ich mir einen anderen Beruf ausgesucht. Die beste "Werbung" fürs eigene Schaffen ist das Geschriebene, für dessen Veröffentlichung nun einmal Redakteure und Verleger zuständig sind. Und diese pfeifen auf Eigenlob des Autors.
So habe ich das gemeint. Und auch das Selbstbewusstsein wächst erst mit der Anzahl von Veröffentlichungen, kaum durch Autosuggestion (außer ein Seelenklempner verordnet diese seinem Patienten ).
Herzlichen Gruß!
Hans |
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Verfasst am: 29.08.2007, 00:16 |
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| Verwirrtenhelfer |
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| Anmeldedatum | 29.08.2007 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Malente |
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Hallo Forum,
also ich könnte - ehrlich - so aus dem Stehgreif gar nicht sagen wie viele Exemplare meiner Bücher wirklich verkauft wurden. Jedenfalls habe ich die Kosten bei weitem wieder raus - aber Reichtümer sind es natürlich laaange nicht.
Im Sachbuchbereich verdient man wohl mehr an "Folgeaufträgen" (Seminaren, Auftragsarbeiten etc.) die sich daraus ergeben - und das hat hervorragend geklappt in meinem Fall.
Ach ja, und die Einmalzahlungen der VG-Wort sind natürlich auch "nett".
Ich für meinen Teil werde es wohl nie wirklich schaffen, vom Schreiben zu leben - war ja aber auch eigentlich nie mein Ziel.
Grüße
Jochen |
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Verfasst am: 29.08.2007, 00:21 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2237 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo Jochen,
hast du beruflich mit Demenzkranken zu tun?
Ach, natürlich erstmal ein Willkommen in diesem Forum!
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 29.08.2007, 00:32 |
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| Verwirrtenhelfer |
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| Anmeldedatum | 29.08.2007 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Malente |
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Hallo Judith,
ja - seit zehn Jahren praktisch mit (fast) nichts anderem § .
Grüße
Jochen |
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Verfasst am: 29.08.2007, 08:17 |
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| AndréLinke |
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| Anmeldedatum | 05.05.2007 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Hamburg |
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hieß es nicht mal laut unesco, dass 0.03% der autoren, die was veröffentlicht haben, vom schreiben leben können? also wer wegen des geldes mitm schreiben anfängt, ist a) meistens kein guter schreiberling und b) ein träumer
ohne den bürojob würde mir auch irgendwie was fehlen. der könnte sich aber später gerne auf 3 tage die woche beschränken, damit ich mehr zeit für die bücher hab. *auch träum*
zum marketing: das ist wirklich frustrierend! seit nem halben jahr bin ich nicht mehr zum weiterschreiben gekommen. wer nachm vollen arbeitstag noch lesermails durchgehen, flyer gestalten und drucken, sticker weiterverschicken, lesungen organisieren, die homepage pflegen, pressemitteilungen verfassen und medien kontaktieren muss... bei dem bleibt das schreiben nun mal auf der strecke. das ist wirklich schade. aber so ist das nun mal in unserem fall. wir sind nicht nur der autor, sondern auch der marketing-leiter, der pressesprecher und der mediengestalter. einige bod-autoren/kleinverlag-autoren sind sich dessen nicht bewusst. die jammern dann rum, dass sie nix verkaufen, mögen aber nicht zu events kommen oder rezensionsexemplare verschicken. tjoah. |
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Verfasst am: 29.08.2007, 08:41 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3801 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Hallo André,
ob ich ein "guter Schreiberling" bin, mag dahingestellt sein, ansonsten muss ich Deinem ohnehin mit einem Zwinkern illustrierten Satz energisch widersprechen.
Ein hauptberuflicher Autor sollte eben vielseitig sein und darf sich nicht nur aufs Bücherschreiben konzentrieren. Es gibt auch andere Möglichkeiten, seine "Werke" unters Volk zu bringen und dafür vernünftig bezahlt zu werden. Und wer als Freelancer fleißig ist, braucht für einen anderen (abgesicherten) Job nicht seine Zeit und Freiheit zu "opfern". Doch wie schon mehrmals festgestellt: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Gruß aus der Steiermark! |
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Verfasst am: 29.08.2007, 11:56 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2237 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo Hans,
ich habe mal ein bisschen im Internet gestöbert, um herauszufinden, was du so machst (nicht, dass ich neugierig wäre, nein, ich doch nicht!). Sag' mal, wie kommst du überhaupt noch zum Arbeiten? Du scheinst ja ständig in Internetforen "herumzuhängen"
Grüßle und schönen Tag,
Judith |
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Verfasst am: 29.08.2007, 15:08 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3801 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Hallo Judith,
Kontaktpflege gehört zu den Aufgaben eines Journalisten - und das Internet unterstützt sie meistens problemlos.
Den Autorenforen widme ich durchschnittlich eine Stunde pro Tag. Da ich ohnehin zu Hause arbeite (wenn ich nicht gerade zu Recherchezwecken unterwegs bin), ist so ein Click zwischendurch ja möglich.
Außerdem bin ich nicht nur ein Viel-, sondern auch ein Schnellschreiber. Immerhin habe ich es ja jahrzehntelang geübt . Und da der Tag für jeden von uns gleichviel Stunden aufweist, ist alles nur eine Frage der
Zeiteinteilung, ohne dass ich dabei in einer Dauerhektik verfallen müsste.
Derlei Stressambitionen habe ich mir schon längst abgewöhnt, schließlich will ich mich noch viele Jahre der so gut wie möglichen Gesundheit erfreuen.
Herzlichen Gruß!
Hans |
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Verfasst am: 29.08.2007, 16:06 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2237 | | Wohnort | Schwobaländle |
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| hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | Außerdem bin ich nicht nur ein Viel-, sondern auch ein Schnellschreiber. Immerhin habe ich es ja jahrzehntelang geübt . |
Ein Vielschreiber bin ich - da ich ja einen Brotjob mit mindestens 40-Stunden-Woche habe - (leider noch) nicht. Aber ein Schnellschreiber. Ich habe es tatsächlich geschafft, in weniger als einem Monat das komplette Manuskript für mein neues Kinderbuch fertigzuschreiben, immerhin ca. 115 Normseiten (= als Kinderbuch ca. 160 Seiten bei mittelgroßem Format). Nun gut, es wird etwa dreimal so lange dauern, es zu überarbeiten, aber das kann ich immer mal zwischendurch machen. Ich denke mal, dass es - wenn man mit der Schreiberei Geld verdienen möchte - auch relativ wichtig ist, dass man nicht zu lange braucht, um ein paar Sätze zu schreiben. Immerhin in dieser Beziehung bringe ich gute Voraussetzungen mit.
So, jetzt muss ich zum Geld verdienen. In den Ferien habe ich zwar nur wenig Unterricht, aber auch der muss gemacht sein.
Bis dann, Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 30.08.2007, 08:27 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3801 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Guten Morgen Judith!
Auch in bin ja etliche Jahre in einem Angestelltenverhältnis gewesen, habe damals jedoch auch nichts anderes gemacht als jetzt und über meine Arbeitszeit relativ frei verfügen können.
Der Unterschied ist bloß gewesen, dass ich mit dem "Verkauf" meiner Texte ziemlich eingeschränkt gewesen bin. Deshalb habe ich mich fürs Freelancer-Dasein entschlossen und es bis heute nicht wirklich bereut, auch wenn die sozialversicherungsmäßigen Belange einen hohen finanziellen Aufwand erfordern.
Ich denke auch, wer sein Dasein grundsätzlich "absichern" will und in jüngeren Jahren schon die zu erwartende Pensionszahlung im Kopf hat, tut gut daran, Beamter zu werden . Das ist mir in keiner Phase meines bisherigen Werdeganges erstrebenswert erschienen.
Ob sich der von mir eingeschlagene Weg schlussendlich als der Richtige erwiesen hat? Manchmal hege sogar ich als Optimist daran leichte Zweifel, aber auch das gehört zu den menschlichen Eigenschaften.
Lieben Gruß!
Hans |
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