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Verfasst am: 22.04.2008, 08:56 |
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| hawepe |
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Hallo Claudia,
| Claire hat Folgendes geschrieben: | | wenn es um das reine Verfahren geht, heißt es strenggenommen Printing-on-Demand (Books-on-Demand, wenn nur auf Bücher bezogen). |
Nun war ich doch neugierig und habe mal die Google-Suche auf englischsprachige Seiten eingeschraenkt und mir die ersten 100 Fundstellen angeschaut:
10 Prozent der Fundstellen schreiben printing on demand durchgekoppelt mit Bindestrichen, 90 Prozent ohne.
Bei book on demand sind es 20 Prozent, die durchkoppeln, 80 Prozent, die es ohne Bindestriche schreiben.
| Zitat: | | Analog dazu gilt für das Programm die Schreibweise Open-Office. |
Fuer Open Office ist die Google-Suche schwieriger, weil Google keine wirklich differenzierten Suchen zulaesst.
Im englischsprachigen Web liegt die Schreibweise in zwei getrennten Worten mit ueber 90 Prozent vorne. Zusammengeschrieben sind es deutlich weniger als 10 Prozent. Die durchgekoppelte Schreibweise spielt nur eine marginale Rolle.
| Zitat: | | Egal für welche Schreibweise du dich letztendlich entscheidest, musst du darauf achten, dass du sie einheitlich benutzt, also nicht mal so, mal so. |
Das ist logisch. Zum Glueck gibt es ja ein Suchen und Ersetzen. Ist sowieso eine der von mir mit am haeufigsten benutzten Funktionen
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 22.04.2008, 21:41 |
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| Claire |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 451 | | Wohnort | Bochum |
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Hallo Heinz,
sorry, bin nur von der deutschen Schreibweise ausgegangen.
LG Claudia |
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_________________ LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren. |
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Verfasst am: 23.04.2008, 07:29 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1251 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Claudia,
| Claire hat Folgendes geschrieben: | | sorry, bin nur von der deutschen Schreibweise ausgegangen. |
Kein Problem, zumal die Schreibweise im englischsprachigen Raum ja nicht unbedingt die Schreibweise in der deutschen Sprache vorgibt.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 27.04.2008, 18:44 |
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| Arachne |
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| Anmeldedatum | 28.03.2008 | | Beiträge | 16 |
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Hallo Heinz,
ha! ( ) ich wußte doch, daß ich das irgendwo gelernt hatte mit dem kursiv setzen (s. meine Antwort vom 17.4). Jetzt hab ichs wieder gefunden. Zitat "Nichteingedeutschte Begriffe werden im allgemeinen klein und kursiv gesetzt ..." (RÖHRING, Wie ein Buch entsteht, Wiss, Buch-Ges. Darmstadt, S. 62). Ist natürlich inzwischen ein etwas veraltetes Buch.
Wie gehts voran mit Deinem Buch (Du weißt ja, eine potentielle Käuferin hättest Du schon ...)?
Gruß
Sigrid |
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Verfasst am: 28.04.2008, 07:40 |
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| hawepe |
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Hallo Sigrid,
| Arachne hat Folgendes geschrieben: | | Zitat "Nichteingedeutschte Begriffe werden im allgemeinen klein und kursiv gesetzt ..." (RÖHRING, Wie ein Buch entsteht, Wiss, Buch-Ges. Darmstadt, S. 62). |
Nur, was sind nichteingedeutsche Begriffe? Ich meine das jetzt nicht als rhetorische, sondern als ganz ernste Frage.
| Zitat: | | Wie gehts voran mit Deinem Buch (Du weißt ja, eine potentielle Käuferin hättest Du schon ...)? |
Ich sitze gerade am zweiten Korrekturdurchgang bzw. bin ihn fast durch.
Beim Korrigieren habe ich mich nun entschlossen, das Manuskript rigoros zu kuerzen. Ein Abschnitt ist komplett rausgeflogen und zwei bleiben nur noch drastisch gekuerzt drin. Dadurch muessen zwar einige Uebergange veraendert und Querverweise geloescht werden, knapp 300 Seiten waeren aber einfach zu viel und kaemen zu teuer.
Durchsehen muss ich noch, ob sich von OpenOffice 2.3 zu 2.4 wirklich keine Menues veraendert haben und ob die Anleitungen zu Word und Gimp wirklich richtig sind. Morgen abend sollte ich damit fertig sein.
Dann brauche ich nur noch einen Titel. Aber der laesst sich nachtragen. Mal schauen, ob Shaker eine Idee hat.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 28.04.2008, 09:09 |
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| mtg |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: | | Nur, was sind nichteingedeutsche Begriffe? Ich meine das jetzt nicht als rhetorische, sondern als ganz ernste Frage. |
Ich denke mal, wenn "OpenOffice" nicht "OffenesBüro" heißt, oder "Thread" benutzt wird, wenn der "rote Faden" oder "Diskussionsfaden" gemeint ist. (Manchmal liest man auch "threat" - aber da krieg ich immer Angst vor dem "Posting", denn das heißt ja "Bedrohung"...)
Nun ist "OpenOffice" eine Marke und unterliegt als solche eigentlich anderen Voraussetzungen - aber Fakt ist: Es ist nicht eingedeutscht...
So würde ich das verstehen ... |
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_________________ Beste Grüße, Matthias
Die Würde des Menschen ist unfassbar. |
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Verfasst am: 28.04.2008, 18:58 |
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| Arachne |
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| Anmeldedatum | 28.03.2008 | | Beiträge | 16 |
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Hallo Heinz,
nun ja, "Büro" z.B. ist eingedeutscht, hießt im 19. Jahrhundert noch bureau. Auch Frisör ist ein Beispiel. Ich denke, wenn Open Office eingedeutscht wäre, müßte man es z.B. Open-Offiss oder so ähnlich schreiben. Aber natürlich hast Du völlig recht, es gibt grundsätzlich fließende Übergänge. Aber bei Deinen beiden Problemfällen kann ich wirklich keine Eindeutschung erkennen.
Toll, dann kann ich ja hoffen, noch vor meiner Drucklegung von Deinem Werk profitieren zu können. Die letzten 2 Wochen war ich dabei, alle Anmerkungen meiner Lektorin einzuarbeiten, aber ich muß noch Hunderte Bilder aufbereiten, seufz.
Sigrid |
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Verfasst am: 28.04.2008, 20:41 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1251 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Sigrid,
| Arachne hat Folgendes geschrieben: | | nun ja, "Büro" z.B. ist eingedeutscht, hießt im 19. Jahrhundert noch bureau. Auch Frisör ist ein Beispiel. |
Also ich schreibe immer noch konsequent Friseur, und ich kenne andere Menschen, die genauso konservativ sind.
Und was ist mit der Typographie, der Geographie, dem Delphin, der Chaussee?
Oder dem Mainboard, dem USB-Stick, der Webcam?
Ist ein Begriff eingedeutscht, wenn es auch eine alternative Schreibweise gibt (Chaussee also ein Fremdwort geblieben ist), wenn die Mehrheit der Bevölkerung es fuer eingedeutscht haelt (wer stellt es im Zweifelsfall fest?), wenn es lange genug im deutschen Sprachraum im Gebrauch ist (was heisst lange genug?).
| Zitat: | | Aber natürlich hast Du völlig recht, es gibt grundsätzlich fließende Übergänge. |
Das ist eben das Tueckische an lebenden Sprachen
| Zitat: | | Toll, dann kann ich ja hoffen, noch vor meiner Drucklegung von Deinem Werk profitieren zu können. Die letzten 2 Wochen war ich dabei, alle Anmerkungen meiner Lektorin einzuarbeiten, aber ich muß noch Hunderte Bilder aufbereiten, seufz. |
Den zweiten Korrekturdurchgang habe ich eben gerade abgeschlossen
Bilder gibt es in dem Buch leider keine, sondern nur einige Graphiken. Dabei macht mir die Bildbearbeitung inzwischen richtig Spass, nachdem ich mich jahrelang vor ihr zu druecken versucht habe.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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