 | Wieviele Fehler akzeptabel? |  |
Verfasst am: 06.11.2007, 12:21 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1435 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo,
dass ein Buch moeglichst fehlerfrei sein sollte, ist selbstverstaendlich. Aber genauso selbstverstaendlich ist es, dass Buecher niemals voellig fehlerfrei sein koennen.
Bloss - wieviele Fehler gelten allgemein als akzeptabel?
Oft ist die Rede von einer Fehlerquote von 0,3 bis 0,5 Prozent. Das waere immerhin (grob gerechnet) ein Zeichen-, Rechtschreib- oder Grammatikfehler pro Buchseite.
Mit scheint das etwas viel.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 06.11.2007, 12:31 |
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| Bärentante |
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| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 641 | | Wohnort | bei Frankfurt/M. |
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In den Büchern, in denen ich Fehler gefunden habe, waren es ca. drei oder vier pro Buch. (In meinem eigenen sind es mindestens fünf.)
Es kommt aber auch immer auf die Art der Fehler an. Sind es offensichtliche Tippfehler, Buchstabendreher, die besonders auffallen, oder eine nicht angepasste Endung, das merkt fast keiner.
Einen Fehler pro Seite empfinde ich als unzumutbar. |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: 06.11.2007, 12:32 |
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| Kausde |
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| Anmeldedatum | 25.09.2007 | | Beiträge | 15 |
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Hallo,
ein Fehler pro Seite, egal ob Zeichen- oder Rechtschreibfehler, würde mich beim Lesen schon sehr stören. Ein Fehler alle 10 Seiten halte ich gerade noch für akzeptabel, gerade bei kleineren Verlagen oder so. Bei den Großverlagen wäre auch das schon zu viel, da diese lektoratstechnisch die besten Möglichkeiten haben (sollten).
Viele Grüße |
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Verfasst am: 06.11.2007, 13:03 |
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| uli |
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| Anmeldedatum | 07.08.2007 | | Beiträge | 19 |
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Bei rechtschreibfehlern bin ich da vergleichsweise tolerant, Grammatik weniger - aber schon ein einziger Logikfehler kann mir den Spass an einem Buch versauen ... besonders dann, wenn er durch weltanschauung bedingt ist (alle *** müssen letztlich gut/Böse/wasauchimmer sein)
Uli |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 06.11.2007, 13:14 |
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| Versailles |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 739 | | Wohnort | NRW |
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Nunja, mir sind auch schon ein paar Fehler im eigenen Buch aufgefallen, die ich ausmerzen werde und in einer geplanten, neuen Auflage (evt. 2008) auch nicht wiederfinden möchte.
Den Vogel schoß nach meinem Ermessen ein Titel ab, der auf jeder Seite etwa 2-3 Fehler hatte, die selbst mir aufgefallen sind. Das Buch wurde von einem 'großen' Verlag veröffentlicht und ist inzwischen in meiner Bücher-Spende-Kiste gelandet (alle paar Jahre durchforste ich meine Belletristik-Regale und spende ein oder zwei Taschen voll für die lokale Bücherei der örtlichen Kirche - nur Titel, die ich selbst mal auf Flohmärkten gekauft habe. Da hinein kommen niemals geschenkte oder signierte Bücher!!) |
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Verfasst am: 06.11.2007, 13:18 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 2851 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Fehler in einem Buch habe ich noch nie gezählt. Satzfehler toleriere ich, "Stilblüten" nicht. Erstere sind der Produktion zuzuschreiben, da sind Fehler nie ausgeschlossen. Zweitere können passieren, dann ist aber entweder der Autor oder der Lektor nicht sehr begabt und ich lege das Buch beiseite, woran die Welt allerdings auch nicht zugrunde geht...  |
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 | Schraipfäler |  |
Verfasst am: 06.11.2007, 22:53 |
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| Axel |
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| Anmeldedatum | 12.04.2007 | | Beiträge | 49 | | Wohnort | bei Stuttgart |
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Fehler gibts in jedem Buch, mindestens einen habe ich noch überall gefunden. Es macht allerdings einen großen Unterschied, ob es sich dabei um Kommafehler, Schreibfehler, Stilfehler oder Logikfehler handelt. Kommafehler kann man verzeihen, Rechtschreibfehler sind zwar ärgerlich, aber wenns nicht mehr als 5-10 pro Buch sind, finde ich es nicht schlimm. Stilfehler müssen nicht unbedingt Fehler sein, sondern können auch als Eigenart des Autors gewertet werden. Und die Logikfehler merkt man manchmal erst ein paar Jahre später.
Alles in allem sollte man die Fehlersuche nicht alleine durchführen. Man kann ein Manuskript 100 mal durchlesen, und doch findet jemand anders noch Fehler darin. Das ist menschlich und kaum zu vermeiden. Mein erstes Buch musste ich aufgrund zu vieler Fehler schon nach zwei Wochen aus dem Verkehr ziehen lassen. Doch je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr lernt man die Tücken des Fehlerteufels kennen und kann entsprechend handeln.
LG
Axel
www.kaktuskuss.de |
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Verfasst am: 07.11.2007, 01:26 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1860 | | Wohnort | Schwobaländle |
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| Kausde hat Folgendes geschrieben: | | ein Fehler pro Seite, egal ob Zeichen- oder Rechtschreibfehler, würde mich beim Lesen schon sehr stören. Ein Fehler alle 10 Seiten halte ich gerade noch für akzeptabel, gerade bei kleineren Verlagen oder so. Bei den Großverlagen wäre auch das schon zu viel, da diese lektoratstechnisch die besten Möglichkeiten haben (sollten). |
So würde ich das auch sehen.
Leider ging's mir wie Axel. Nachdem mein Stapel mit den ersten 100 Büchern anfing, zur Neige zu gehen, habe ich schnell eine Neuauflage gemacht. Ich hoffe, beim nächsten BoD-Buch gründliche Korrekturleser zu finden. Und noch mehr hoffe ich für mein aktuelles Manuskript einen "echten" Verlag zu finden, dann wäre das Problem gelöst.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 07.11.2007, 08:28 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1435 | | Wohnort | Berlin |
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Guten Morgen,
vielen Dank an alle. So sehe ich es auch: Logikfehler stoeren in der Regel ganz erheblich, vereinzelte Zeichensetzungsfehler vergleichsweise wenig. Die anderen liegen irgendwo dazwischen, wenn sie nicht auf jeder Seite auftauchen.
Aber meine Frage hatte natuerlich einen konkreten Hintergrund: die Diskussion in diesem Forum über professionelle Korrektorate. Und da helfen die Antwort nicht wirklich weiter.
Natuerlich kann man einen Korrektoratsauftrag mit dem Inhalt vergeben, was an Fehlern gefunden wird, ist gut, und was nicht, schadet nicht. Sinnvoller waere es allerdings, bestimmte Zielvorgaben zu vereinbaren.
Nur - was koennten die sinnvollerweise beinhalten?
Meine Annahme ist, dass es bei den groesseren Verlagen dazu zumindest interne "Hausnummern" gibt. Und genau diese interessieren mich
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 07.11.2007, 17:00 |
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| Nom |
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| Anmeldedatum | 03.06.2007 | | Beiträge | 133 |
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Tippfehler oder Rechtschreibfehler kann ich gut akzeptieren. Bislang fand ich da eher wenig in einem Buch.
Was mich aber absolut stört, sind Logik- und Sinnfehler. So passiert es (leider) nicht selten, dass so etwas auf den Nicht-gelesen-Stapel wandert. Es ist teilweise unerträglich, was man da lesen muss.
Sry, hawepe, Hausnummern ???? Verstehe ich das richtig?
Wenn ich einen Lektoratsauftrag annehme, dann gehe ich davon aus, dass ich auf alles achte. Und ich bin da so penibel, dass ich nicht selten vom Autor höre, dass ich ihm/ihr noch den letzten Nerv raube. Wenn ich dann Tage später eine Rückmeldung bekomme, dass über 90% meiner "Korrekturen" übernommen werden, dann weiß ich, dass es sich gelohnt hat.  |
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Verfasst am: 07.11.2007, 18:13 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1435 | | Wohnort | Berlin |
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| Nom hat Folgendes geschrieben: | Sry, hawepe, Hausnummern ???? Verstehe ich das richtig?
Wenn ich einen Lektoratsauftrag annehme, dann gehe ich davon aus, dass ich auf alles achte. |
Meine Frage bezog sich zwar auf das Korrektorat, aber in Teilbereichen trifft es auch fuer ein Lektorat zu.
Das du und ich penibel sind, ist zwar schoen, macht es aber nicht handhabbarer. Egal ob ich einen Korrekturauftrag vergebe oder annehme, immer sollte eigentlich Uebereinstimmung ueber das Ziel bestehen. Penibel beschreibt zwar das Herangehen, aber nicht das Ergebnis.
Ein Ziel koennte z.B. heissen, ein Zeichensetzungsfehler auf 1000 Worte, ein Grammatikfehler auf 2000 Worte und ein Rechtschreibfehler auf 3000 Worte. Bleiben mehr Fehler unentdeckt, koennte dann das Honorar gekuerzt oder sogar ein Neudruck verlangt werden.
Mich interessiert nun einfach, ob jemand irgendetwas in dieser Richtung kennt.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 07.11.2007, 18:52 |
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| TD |
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| Anmeldedatum | 01.11.2007 | | Beiträge | 27 |
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Einige Anbieter haben in ihren AGB definiert welche Fehlertoleranz hingenommen werde muss z.B. "gilt die Leistung des Korrektorates auch dann noch als erfolgreich erbracht, wenn nach Abschluss der Korrekturen durchschnittlich nicht mehr als ein Fehler (Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik) auf vier Seiten nachweisbar ist".
Vielleicht gibt es auch eine Empfehlung des Verbands der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)? |
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Verfasst am: 07.11.2007, 19:33 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1435 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo,
| TD hat Folgendes geschrieben: | | Einige Anbieter haben in ihren AGB definiert welche Fehlertoleranz hingenommen werde muss z.B. "gilt die Leistung des Korrektorates auch dann noch als erfolgreich erbracht, wenn nach Abschluss der Korrekturen durchschnittlich nicht mehr als ein Fehler (Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik) auf vier Seiten nachweisbar ist". |
DAS ist doch mal eine Aussage
| Zitat: | | Vielleicht gibt es auch eine Empfehlung des Verbands der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)? |
Sehr guter Tip. Auf deren Homepage gibt es dazu zwar keine Aussage, aber man Lektoren suchen und hoffen, dass sie eine Homepage und dort dann auch noch solche Informationen hinterlegt haben. 20 Homepages habe ich mir eben angesehen, und auf einer bin ich auch auf die von dir genannte Fehlertoleranz gestossen.
In den naechsten Tagen werde ich mich dort noch ein wenig umsehen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 07.11.2007, 19:42 |
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| Nom |
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| Anmeldedatum | 03.06.2007 | | Beiträge | 133 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
Meine Frage bezog sich zwar auf das Korrektorat, aber in Teilbereichen trifft es auch fuer ein Lektorat zu. Heinz. |
Ich wusste gar nicht, dass es neben Lektorat auch Korrektorat gibt. Für mich war das immer alles zusammen.  |
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Verfasst am: 07.11.2007, 23:52 |
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| Kausde |
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| Anmeldedatum | 25.09.2007 | | Beiträge | 15 |
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Übersetzungen beispielsweise durchlaufen in der Regel nur ein Korrektorat. Wenn der Autor Logikfehler in seinem Werk hat, ist da nichts dran zu machen, bzw. darf das nicht einfach geändert werden. Und da rückwirkend zu schauen, ob man doch darf, das ist glaube ich zu viel Aufwand.
Das Problem bei solchen Richtlinien für x akzeptable Fehler pro Manuskript ist einfach, dass meistens ein zeitlich enger Rahmen für Korrektorat bzw. Lektorat gesteckt ist. Um wirklich gründlich zu arbeiten, braucht es einfach seine Zeit, da so ein Text ja mehrmals durchgeackert wird. Aber wer hat heute schon Zeit? |
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