 | Zeitmanagement |  |
Verfasst am: 25.10.2007, 23:00 |
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| Leilah |
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| Anmeldedatum | 15.10.2007 | | Beiträge | 223 | | Wohnort | Kassel |
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Auch so ein neudeutsches Wort, das ich eigentlich lieber etwas umgehe. Ich lasse es ausnahmsweise mal stehen, weil es meine Misere mit einem Begriff trifft: Mir reichen die "von oben" oder von wer-weiß-woher zugeteilten 24 Stunden pro Tag einfach nicht aus!
Wie ich es auch drehe und wende, addiere, subtrahiere, umorganisiere... es langt vorn und hinten nicht. Der Tag ist um, um ich hätte da noch Füllstoff für mindestens weitere 24 Stunden.
Für manche Leute sieht es wohl so aus, als sei ich irgendwie arbeitssüchtig, aber so ist das absolut nicht. Da sind die Kinder, dann der Ehemann, das Haus, der Garten... und die Arbeit, die wiederum aus Schreiben, Komponieren und Einspielen, Sprechertätigkeit, Kunstfilmen, Lesungen, Marketing, Kulturterminen u.s.w. besteht.
Mein Mann ist ebenfalls selbständig und zu Hause tätig - und so kommt es, dass wir meistens bis tief in die Nacht über unseren Arbeiten brüten und völlig geschlaucht sind. Wir finden einfach kein Ende. Da liegt immer noch irgendetwas Wichtiges auf dem Schreibtisch.
Ihr werdet lachen, aber wir haben es sogar schon mit selbstauferlegten Ruhezeiten und Stundenplan probiert, doch nach ein paar Tagen schuften wir wieder ohne Ende.
Nicht, dass man es jetzt falsch versteht: Wir hätten uns durchaus noch viel zu sagen und stürzen uns nicht in Arbeit, um uns aus dem Weg zu gehen.
Also, ehrlich gesagt: Mehr als vier Stunden Schlaf ist im Moment selten drin. Das gibt mir schon arg zu denken. Woher nimmt man die Selbstdisziplin "Schluss" zu sagen bevor man umkippt?
Leilah |
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_________________ HörBuchKunst - Filmmusik - Prosa und Lyrik: Lauschen, schauen, staunen unter www.leilah-lilienruh.de! |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 26.10.2007, 07:55 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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Guten Morgen!
Das Zauberwort heißt vermutlich: Delegieren!
Es nützt die größte Selbstdisziplin nichts, wenn man alles selber machen möchte... oder glaubt es tun zu müssen .
Was würdest Du tun, wenn Du 7 Stunden Schlaf hättest nachts und jeden Tag vier Stunden in denen Du keine Aufgabe hast?
LG Grete |
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Verfasst am: 26.10.2007, 09:03 |
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| hwg (Moderator) |
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Das von Leilah aufgeworfene Thema beschäftigt auch mich (zeitweise).
Zwar lebe ich solo und bin als sogenannter "Freier" keinem Chefdiktat unterworfen, trotzdem reichen mir die 24 Stunden meistens auch nicht.
Mit fünf Stunden Schlaf komme ich seit Jahrzehnten ganz gut aus, außer ich bin, so wie derzeit, gesundheitlich etwas angeschlagen. Da mein Schreiben zu 90 Prozent aus Auftragsarbeiten besteht, sind die Abgabetermine meistens sehr eng gesetzt. Seit es Internet gibt, ist die Sache noch ärger geworden, weil der Textetransport eben viel rascher vonstatten geht.
Alle bisherigen Versuche einer "Zeiteinteilung" sind gescheitert. Denke ich mir, heute nimmst Du Dir einmal vor, einfach nichts zu tun, taucht unvermittelt ein Pressetermin auf, den es zu erledigen gilt. Klar, ich könnte darauf verzichten, aber wer macht das schon als "gewissenhafter"
Schreiber?
Und schreibe ich einmal einen Tag tatsächlich nichts berufliches, habe ich einen Stapel Bücher vor, hinter und neben mir, welche gelesen werden wollen. Ab und zu ergreife ich aber doch "die Flucht", fahre etwas durch die Gegend und setze mich dann in ein Café. Das genügt wiederum zwecks Entspannung. Ein Hobby brauche ich allerdings nicht...
Und die Teilnahme an Literaturforen wie dieses bringt etwas an angenehmer Abwechslung.
Bei so einem "Lebenswandel" muss man ganz einfach solo sein - und ich bin es ja freiwillig und gerne!  |
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Verfasst am: 26.10.2007, 09:22 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 01.05.2007 | | Beiträge | 1568 | | Wohnort | Emden |
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Guten Morgen, Hans,
Mir geht es ja ähnlich - es gibt einfach so unendlich viele Möglichkeiten und Beschäftigungen - neben den Dingen die einfach getan werden müßen! Ich könnte auch gut und gern noch 6-8 Stunden mehr am Tag füllen.
| Zitat: | | Bei so einem "Lebenswandel" muss man ganz einfach solo sein - |
Das kann ich nicht bestätigen - aber ich muss zugeben, dass man dafür einen Partner braucht, der für so etwas volles Verständnis hat (oder selber so ähnlich gestrickt ist). Ich habe das Glück so einen gefunden zu haben. Und der noch nicht einmal ansatzweise versucht hat, mich auszubremsen
Ich denke, wer sich mit so vielen Dingen den Tag füllt, der wäre ziemlich unglücklich, wenn es plötzlich anders wäre. Man richtet es sich doch selber so ein, weil man es so braucht. Wobei die Gründe dafür vielfältig sind.
LG Grete |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 26.10.2007, 09:38 |
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Hallo!
Dazu muss ich jetzt doch auch mal meinen Senf dazu geben. Weil Leute mit dem Satz "Ich habe/hatte keine Zeit" bei mir in ein Wespennest stechen.
Wir alle haben pro Tag die gleiche Menge Zeit zur Verfügung. 86.400 Sekunden.
Wie kommt es, dass manche Leute keine Zeit haben? Worüber klagen diese Leute?
Sie klagen darüber, dass sie bestimmte Dinge aus Zeitmangel nicht tun konnten: "Ich hatte keine Zeit!" Ich halte das für eine von der Gesellschaft hoch anerkannte, aber bei genauer Betrachtung ziemlich banale Entschuldigungsfloskel.
Keine Zeit zu haben, ist in meinen Augen Ausdruck falsch gesetzter Prioritäten. Jede/r sollte sich selbst fragen, was für ihn oder sie wirklich wichtig ist, was entsprechend Zeit erhalten sollte und was nicht.
Wer sagt, ich hatte keine Zeit, den Roman fertig zu schreiben, sollte analysieren, wo die 86.400 Sekunden eines Tages geblieben sind. Und sich dann ehrlich eingestehen, dass der Kampf um den beruflichen Erfolg wichtiger war als das Schreiben eines Romanes. Oder der wöchentliche Besuch eines Theaters. Oder die zwei Stunden, die man im Fußballstadion verbracht hat. Der Kneipenbesuch. Das Treffen mit Freunden. Oder die täglichen 30 Minuten auf der Jogging-Strecke.
Ich will damit weder das Streben nach Karriere noch die persönliche Freizeitgestaltung in irgendeiner Form herabsetzen. Ganz im Gegenteil. Nur sollte man sich darüber klar werden, dass alles eine Frage der Prioritäten ist. Jeder muss selbst entscheiden, was wichtig ist. Und sich dann die Zeit für das Wichtige im Leben nehmen.
Grüße
Siegfried |
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Verfasst am: 26.10.2007, 10:00 |
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| hwg (Moderator) |
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Guten Morgen Siegfried!
Du sprichst mir mit Deinem Beitrag aus der Seele.
So ähnlich lautet auch immer meine Antwort, wenn
mir jemand vorjammert, er hätte "keine Zeit" für
dies und das.
Herzlichen Gruß! |
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Verfasst am: 26.10.2007, 16:48 |
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| julia07 |
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Siegfried hat ganz richtig angemerkt, dass man Prioritäten setzen muss!
Desweiteren kommt für mich noch dazu, dass sich viele Menschen immer wieder unrealistisch viel vornehmen. Wenn man wiederholt mit dem Tagespensum nicht fertig wird, sollte man lieber ab und zu mal NEIN sagen. Kein Mensch ist so wichtig oder unentbehrlich, dass er immer und überall präsent sein muss.
Ansonsten habe ich es mir inzwischen angewöhnt, zu sagen: "Dafür habe ich jetzt keine Zeit", anstatt nur "Ich habe keine Zeit!"
LG, Julia |
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Verfasst am: 26.10.2007, 18:40 |
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| jola |
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| julia07 hat Folgendes geschrieben: | | sollte man lieber ab und zu mal NEIN sagen. Kein Mensch ist so wichtig oder unentbehrlich, dass er immer und überall präsent sein muss. |
Das sehe ich genau so. Ich habe auch viel zu langsam gelernt, dass man auch nein sagen kann. Für mich gelten seit Jahren 3 "Prinzipien". mit denen ich recht gut unterwegs bin:
(1) Delegieren und Prioritäten setzen: ich muss nicht unbedingt und vor allem nicht sofort alles selber erledigen.
(2) "Nein"-sagen-lernen: man/frau muss nicht immer und überall dabei sein! Immer alles sofort in den Kalender eintragen, genügend Zeit zwischen den Terminen einplanen und keinesfalls mehrere Termine zur gleichen Zeit zulassen. Und keinesfalls JEDEN Abend verplanen! Angelehnt an ein asiatisches Sprichwort: "Nur Möchtegerns und Wichtigmacher sind immer und überall dabei, Persönlichkeiten setzen ihre Termine bewußt."
(3) Pro Woche einige "freie" Stunden für mich selbst = Handy abstellen, Festnetz auf Anrufbeantworter umstellen, kein Internet/keine Emails, einfach nichts tun, sich entspannen, ins Kaffeehaus gehen, in den Zoo gehen, spazieren gehen oder bewußt mit dem Kater spielen und herumdüsen oder die Lieblings-DVD zum tausendsten Mal einlegen etc. etc.
lg,
jola |
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Verfasst am: 26.10.2007, 18:50 |
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| Bärentante |
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| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 728 | | Wohnort | bei Frankfurt/M. |
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Mein Tag hat auch nicht genug Stunden für einige Arbeiten. Für den Abwasch, die Wäsche, das Bügeln habe ich nie Zeit. Dafür bin ich öfter im Garten oder im Forum unterwegs. Vielleicht sollte man ab und zu "Zeit" durch "Lust" ersetzen.
Ich denke mal, wir sind von Leilahs Ausführung etwas abgekommen. Als Selbständiger ist man auf Arbeit von außen angewiesen. Kommt sehr viel auf einmal, möchte man natürlich nichts ablehnen, es könnte ja in nächster Zeit keine Nachfrage mehr kommen. Ich verstehe das. Was Du heute kannst besorgen, ....
Auf der anderen Seite muss man aber auch an sich denken. Ist man wirklich glücklich damit, schadet es auf Dauer der Gesundheit? Bei Grete habe ich so den Eindruck, dass Sie ohne ihren Stress gar nicht leben könnte. Das kann ich ebenfalls nachvollziehen, ging mir früher auch so.
Bei Dir, Leilah, erkenne ich aus dem Beitrag, dass Du mit dieser Situation nicht mehr zufrieden bist. Wenn das Familienleben und die Gesundheit leiden oder gefährdet sind, sollte man dringend einen Gang tiefer schalten. |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: 26.10.2007, 19:13 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 01.05.2007 | | Beiträge | 1568 | | Wohnort | Emden |
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Hallo,
ich sehe das auch so. Solange der Stress Spaß macht, ist es in Ordnung. Wenn man aber darunter leidet, dann ist es Zeit mal Nabelschau zu halten.
Natürlich ist es schwer immer alles unter einen Hut zu bekommen. Gerade als Sebstständiger weißt man nie, ob und was man im nächsten Monat auf dem Konto hat. Da muss man sich auch in Leerlaufzeiten um Kunden und Aufträge bemühen. Vor allem, wenn man etwas aufbaut, kann man es sich kaum leisten, Kunden auf übermorgen zu vertrösten.
Trotzdem ist es so, dass man sich genau angucken muss, was einem am Wichtigsten ist. Ich mache das jeden Tag aufs Neue. Die Prioritäten werden ständig neu abgesteckt. Und was nicht in diesen Tag passt, das passt vielleicht in den nächsten Tag oder in die nächste Woche. Aber das, was mir am Wichtigsten für diesen Tag ist, das ist am Ende des Tages (fast immer) erledigt.
Wenn man den Anspruch hat, in absolut allen Dingen perfekt dazustehen, - ich glaube, dann hat man schon verloren. Man muss auch mal die Bügelwäsche liegen lassen, jemand anders den Abwasch in den Magen drücken, sich einen Spaziergang (und seien es nur 10 Minuten) gönnen, die Kinder nicht jedesmal selber fahren, sondern Fahrgemeinschaften bilden, die sich abwechseln... es gibt Möglichkeiten, sich selber zu entlasten.
Dazu muss man allerdings das eine oder andere loslassen können. Und da liegt oft der Hase im Pfeffer
LG Grete |
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Verfasst am: 26.10.2007, 22:27 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 23.05.2007 | | Beiträge | 1464 | | Wohnort | Fehmarn |
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Hallo, guten Abend,
ich kann euch auch ein Lied singen. Es ist nicht leicht alles unter einen Hut
zu kriegen. Ich habe erst hier auf der Insel gelernt, mit Zeit umzugehen.
Wenn man morgens bedenkt, was unbedingt erledigt werden muss, kommt man ganz gut zurecht.
Früher, als ich noch berufstätig war, mit 4-Personenhaushalt und einen Hund, habe ich mich manchmal überschlagen. Bin dann in der Nacht nochmals aufgestanden, weil mir etwas wichtiges eingefallen war, was noch erledigt werden musste. Da war ich oft ganz schön überfordert.
Heute läuft das alles besser, obwohl ich auch jetzt noch manchmal in den alten Trott verfalle. Mein Mann zieht dann schnell die Bremse an.
Denn hier jagt mich keiner mehr, ich bin nicht mehr auf der Flucht.
Ich habe Zeit zum Spazierengehen, habe noch eine ehrenamtliche Tätigkeit und fröne meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Schreiben.
Das ich mich abends noch hier im Forum herumtreibe, habe ich der Toleranz meines Mannes zu verdanken.
Gute Nacht
Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
www.ritahajak.de Wieder mal neu |
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Verfasst am: 27.10.2007, 09:39 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 651 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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Siegfried hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich schüttel' auch immer nur den Kopf, wenn ich höre: keine Zeit. Kennt ihr eigentlich die zehn goldenen A`s?
Alle Anfallenden Arbeiten Auf Andere Abschieben, Anschließend Anscheißen, Aber Anständig!
Ich bin selbstständiger Unternehmer. Habe nebenbei 8 Roman veröffentlicht, lese viel, habe einen Garten, zwei Hunde und fahre für mein Leben gern Motorrad. Immer wieder mal betreue ich Jungautoren. Ach so, eine Frau hab ich auch noch und Zeit? Die habe ich auch. Ich sage immer: alles nur eine Frage der Organisation. Und: alle wichtigen Dinge selbst erledigen, davon hab ich mich schon vor Jahren getrennt. Wenn ich das machen würde, stelle ich meinen Mitmenschen automatisch ein Armutszeugnis aus, denn diese können das mindestens genau so gut wie ich. |
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_________________ Im November 07 hab ich einen Vertrag unterschrieben. Somit wird eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt erscheinen.
www.peters-buchladen.de |
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Verfasst am: 27.10.2007, 10:23 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1252 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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Ich wünschte, alle meine Kunden hätten diese Denkart!
Stattdessen wird gemauert, Burgen gebaut, die eigene Wichtigkeit mit allerlei Tricks (vermeintlich) untermauert, der Berg an Verantwortlichkeiten und Befugnissen ständig erhöht und dann alles, was nur annähernd an Transparenz erinnert, vehement abgelehnt.
Auch so verhindert man, dass man "frei" ist
LG, Julia |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Autorenlounge
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